default Schulen: Kritik wegen der „Geisterstellen“ Beliebt
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Der Aufschrei ist groß: Im Land gibt es 1440 vorhandene, aber unbesetzte Lehrerstellen. Verbände und Politik fordern Aufklärung.
Stuttgart. Nach Bekanntwerden der Datenpanne, die an Baden-Württembergs Schulen zu 1440 vorhandenen, aber unbesetzten Lehrerstellen geführt hat , wird nicht nur nach den Ursachen geforscht. Im Raum steht der Vorwurf, das Kultusministerium habe deutlich länger von dem Fehler im Personal- und Stellenprogramm gewusst als bisher bekannt.
Stefan (sic!) Kölsch, Vorsitzender des Landeselternbeirats, umreißt die Dimension: „Mit drei Ministerpräsidenten, sechs Kultusministerinnen und Kultusministern, fünf Finanzministerinnen und Finanzministern und fünf im Landtag vertretenen Parteien im fraglichen Zeitraum der vergangenen 20 Jahre geht der Skandal quer durch alle politischen Lager.“ Und sie alle seien am „größten Bildungsskandal seit Jahrzehnten“ beteiligt.
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Staatsanzeiger vom 18.07.2025
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