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       <title>Presse - Landeselternbeirat Baden-Württemberg</title>
       <description><![CDATA[<p>Der Landeselternbeirat Baden-W&uuml;rttemberg in der Presse</p>]]></description>
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           <title>Angst- und Schlafprobleme halbiert – Politik muss jetzt handeln</title>
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           <media:title type="plain">Angst- und Schlafprobleme halbiert – Politik muss jetzt handeln</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Ulmer Social-Media-Detox-Studie zeigt deutliche gesundheitliche Effekte – LEB und LSBR fordern konkrete politische Schritte</p>
<p>Schon eine vierwöchige Reduktion der Social-Media-Nutzung verbessert die psychische Gesundheit junger Menschen deutlich: Das zeigen die heute vorgestellten Zwischenergebnisse der Social-Media-Detox-Studie des Universitätsklinikums Ulm (UKU), gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung – und finden bundesweit mediales Echo. In der Gruppe, die ihre Nutzung auf eine Stunde täglich begrenzte, sank der Anteil klinisch relevanter depressiver Symptome von 41 auf 21 Prozent, Angstsymptome halbierten sich von 34 auf 17 Prozent, und Schlafprobleme gingen von 22 auf 12 Prozent zurück. Studienleiter Prof. Dr. Jörg M. Fegert präsentierte die Ergebnisse der Studie mit 131 Teilnehmenden (16–29 Jahre) beim „Baden-Württemberg Breakfast Briefing“ in Stuttgart. „Unsere Studie liefert erste Hinweise darauf, dass bereits eine zeitweise Reduktion der Social-Media-Nutzung positive Auswirkungen auf die psychische Gesundheit junger Menschen haben kann. Umso wichtiger ist es, junge Menschen langfristig zu unterstützen und aktiv einzubeziehen, statt nur über sie zu sprechen“, betonte Fegert.</p>
<p>Vanessa Scholz (LEB) und Johannes Stahl (LSBR) nahmen gestern selbst am Expertengespräch in Stuttgart teil. Der Landeselternbeirat Baden-Württemberg (LEB) und der Landesschülerbeirat Baden-Württemberg (LSBR) sehen darin ein klares Signal: Die Politik hat jetzt das gesundheitliche Handwerkszeug, um zu handeln – und muss es schnell nutzen. Für LEB-Vorsitzende Vanessa Scholz ist klar, wo konkret angesetzt werden muss: „Die Politik muss jetzt sehr schnell handeln – gemeinsam mit allen Akteuren, allen voran den Jugendlichen selbst. Die Verantwortung darf nicht allein bei den Schulen abgeladen werden, denn wir brauchen Angebote für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen – auch für die, die nicht mehr in der Schule sind. Genau hier spielen die Jugendbeteiligung und ihre Finanzierung eine große Rolle: Weil dort ebenso wie bei der Schulsozialarbeit gekürzt wird, fehlen aber genau die Ressourcen, die es dafür bräuchte – hier muss die Politik&nbsp;gegensteuern. Auch die Eltern spielen als Vorbilder eine große Rolle: Sie müssen mitgenommen und niederschwellig informiert werden - das muss möglich gemacht werden. Ebenso wichtig: Die Anbieter sozialer Medien müssen in die Pflicht genommen werden, eine Umkehr der Beweislast ist unerlässlich“, so Scholz.</p>
<p>Ausdrücklich dankte Scholz zugleich Prof. Fegert und der Baden-Württemberg Stiftung für die Studie, „die der Politik nun endlich belastbare Erkenntnisse liefert, auf deren Grundlage sie handeln kann und muss“. Auch der Landesschülerbeirat mahnt, dass Verbote allein nicht ausreichen: „Der Erfolg dieser Studie zeigt: Wer Lösungen für Jugendliche finden will, muss sie mit Jugendlichen suchen. Und klar muss sein: Social-Media-Verbote aller Art sind niemals mehr als ein Pflaster auf einer Platzwunde, die nur durch Regulation von Social-Media-Algorithmen heilen kann“, so Johannes Stahl, Vorsitzender des Landesschülerbeirats Baden-Württemberg.</p>
<p>LEB und LSBR appellieren gemeinsam an die Politik, die gesundheitlichen Befunde jetzt zügig in Maßnahmen zu übersetzen: eine Umkehr der Beweislast bei den Anbietern sozialer Medien, verlässliche Finanzierung statt Kürzungen bei Schulsozialarbeit und Jugendbeteiligung, Angebote für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen – auch außerhalb der Schule –, niederschwellige Informationsangebote für Eltern als wichtige Vorbilder, sowie die Einbindung der Jugendlichen selbst in die Lösungsfindung.</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Ulmer Social-Media-Detox-Studie zeigt deutliche gesundheitliche Effekte – LEB und LSBR fordern konkrete politische Schritte</p>
<p>Schon eine vierwöchige Reduktion der Social-Media-Nutzung verbessert die psychische Gesundheit junger Menschen deutlich: Das zeigen die heute vorgestellten Zwischenergebnisse der Social-Media-Detox-Studie des Universitätsklinikums Ulm (UKU), gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung – und finden bundesweit mediales Echo. In der Gruppe, die ihre Nutzung auf eine Stunde täglich begrenzte, sank der Anteil klinisch relevanter depressiver Symptome von 41 auf 21 Prozent, Angstsymptome halbierten sich von 34 auf 17 Prozent, und Schlafprobleme gingen von 22 auf 12 Prozent zurück. Studienleiter Prof. Dr. Jörg M. Fegert präsentierte die Ergebnisse der Studie mit 131 Teilnehmenden (16–29 Jahre) beim „Baden-Württemberg Breakfast Briefing“ in Stuttgart. „Unsere Studie liefert erste Hinweise darauf, dass bereits eine zeitweise Reduktion der Social-Media-Nutzung positive Auswirkungen auf die psychische Gesundheit junger Menschen haben kann. Umso wichtiger ist es, junge Menschen langfristig zu unterstützen und aktiv einzubeziehen, statt nur über sie zu sprechen“, betonte Fegert.</p>
<p>Vanessa Scholz (LEB) und Johannes Stahl (LSBR) nahmen gestern selbst am Expertengespräch in Stuttgart teil. Der Landeselternbeirat Baden-Württemberg (LEB) und der Landesschülerbeirat Baden-Württemberg (LSBR) sehen darin ein klares Signal: Die Politik hat jetzt das gesundheitliche Handwerkszeug, um zu handeln – und muss es schnell nutzen. Für LEB-Vorsitzende Vanessa Scholz ist klar, wo konkret angesetzt werden muss: „Die Politik muss jetzt sehr schnell handeln – gemeinsam mit allen Akteuren, allen voran den Jugendlichen selbst. Die Verantwortung darf nicht allein bei den Schulen abgeladen werden, denn wir brauchen Angebote für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen – auch für die, die nicht mehr in der Schule sind. Genau hier spielen die Jugendbeteiligung und ihre Finanzierung eine große Rolle: Weil dort ebenso wie bei der Schulsozialarbeit gekürzt wird, fehlen aber genau die Ressourcen, die es dafür bräuchte – hier muss die Politik&nbsp;gegensteuern. Auch die Eltern spielen als Vorbilder eine große Rolle: Sie müssen mitgenommen und niederschwellig informiert werden - das muss möglich gemacht werden. Ebenso wichtig: Die Anbieter sozialer Medien müssen in die Pflicht genommen werden, eine Umkehr der Beweislast ist unerlässlich“, so Scholz.</p>
<p>Ausdrücklich dankte Scholz zugleich Prof. Fegert und der Baden-Württemberg Stiftung für die Studie, „die der Politik nun endlich belastbare Erkenntnisse liefert, auf deren Grundlage sie handeln kann und muss“. Auch der Landesschülerbeirat mahnt, dass Verbote allein nicht ausreichen: „Der Erfolg dieser Studie zeigt: Wer Lösungen für Jugendliche finden will, muss sie mit Jugendlichen suchen. Und klar muss sein: Social-Media-Verbote aller Art sind niemals mehr als ein Pflaster auf einer Platzwunde, die nur durch Regulation von Social-Media-Algorithmen heilen kann“, so Johannes Stahl, Vorsitzender des Landesschülerbeirats Baden-Württemberg.</p>
<p>LEB und LSBR appellieren gemeinsam an die Politik, die gesundheitlichen Befunde jetzt zügig in Maßnahmen zu übersetzen: eine Umkehr der Beweislast bei den Anbietern sozialer Medien, verlässliche Finanzierung statt Kürzungen bei Schulsozialarbeit und Jugendbeteiligung, Angebote für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen – auch außerhalb der Schule –, niederschwellige Informationsangebote für Eltern als wichtige Vorbilder, sowie die Einbindung der Jugendlichen selbst in die Lösungsfindung.</p>]]></description>
           <author>j.langer@ccml.de (Jürgen Langer)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 16:35:27 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>BaWü-Check: Landeselternbeirat und Landesschülerbeirat Baden-Württemberg unterstützen Forderungen des VBE vollumfänglich</title>
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           <media:title type="plain">BaWü-Check: Landeselternbeirat und Landesschülerbeirat Baden-Württemberg unterstützen Forderungen des VBE vollumfänglich</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Der Landeselternbeirat (LEB) und der Landesschülerbeirat (LSBR) Baden-Württemberg, zwei der offiziellen Gremien zur Beratung des Kultusministeriums, geben gemeinsam zur gestrigen Zumeldung des VBE Baden-Württemberg zu den Ergebnissen des aktuellen BaWü-Checks folgende gemeinsame Zumeldung ab: Wir schließen uns den Forderungen des VBE vollumfänglich an.<br /><br />Der BaWü-Check wird im Auftrag der baden-württembergischen Tageszeitungen vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt. Für die aktuelle, am 9. Juli 2026 veröffentlichte Erhebung wurden zwischen dem 76. und 24. Juni 2026 in 7.006 Online-Interviews repräsentativ Bürgerinnen und Bürger ab 76 Jahren in Baden-Württemberg befragt. Bereits die Berichterstattung der Schwäbischen Zeitung zu den Ergebnissen hält fest, dass die Menschen im Land es als eine „zentrale Aufgabe der Regierung" ansehen, ,,die Qualität der Schulen zu verbessern". Das deckt sich exakt mit den Zahlen, auf die sich der VBE in seiner Zumeldung beruft: 88 Prozent der Befragten sprechen sich für eine bessere Ausstattung der Schulen aus, 87 Prozent fordern eine bessere Finanzierung der Kindergärten. Ein deutlicheres Votum aus der Bevölkerung kann es kaum geben.<br /><br />,,Genau das erleben wir tagtäglich in den Schulen vor Ort: Eltern, Schülerinnen und Schüler erwarten von der neuen Landesregierung keine Lippenbekenntnisse, sondern verlässliche Investitionen in die Bildung. Der BaWü-Check bestätigt eindrucksvoll, was wir als Landeselternbeirat und Landesschülerbeirat seit Jahren an das Kultusministerium herantragen", erklärt Vanessa Scholz, Vorsitzende des Landeselternbeirats Baden-Württemberg.<br /><br />Der LEB und der LSBR teilen und unterstreichen ausdrücklich jede einzelne der vom VBE genannten Forderungen -aus Sicht der Eltern, Schülerinnen und Schüler sind sie alle von zentraler Bedeutung</p>
<ul>
<li>Bessere personelle Ausstattung der Schulen, insbesondere der SBBZ: Für Familien von Kindern mit besonderem Förderbedarf entscheidet die personelle Ausstattung der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren täglich darüber, ob ihr Kind die notwendige Unterstützung erhält oder nicht. Eine verlässliche Unterrichtsversorgung und Betreuung sind unerlässlich und entscheidet auch darüber ob Eltern einer geregelten Arbeit nachgehen können, um den Lebensunterhalt eigenständig zu finanzieren. Der chronische Mangel darf nicht länger hingenommen werden.</li>
<li>Attraktive Arbeitsbedingungen gegen den Fachkräftemangel: Nur wenn es gelingt, pädagogisches Personal in Kitas und Schulen zu halten und zu gewinnen, haben Kinder verlässliche Bezugspersonen. Ständiger Personalwechsel geht zulasten der Schülerinnen und Schüler und zulasten der Eltern, die sich auf Betreuung und Unterricht verlassen müssen.</li>
<li>Moderne Lernumgebungen und zeitgemäße Ausstattung: Sanierungsstau und veraltete Ausstattung sind für Eltern, Schülerinnen und Schüler täglich sichtbar. Zeitgemäßes Lernen braucht zeitgemäße Räume und Technik das ist keine Kür, sondern Grundvoraussetzung guter Bildung.</li>
<li>Multiprofessionelle Teams mit Schulsozialarbeit und Schulpsychologie: Angesichts wachsender sozialer und psychischer Belastungen von Kindern und Jugendlichen sind Schulsozialarbeit und Schulpsychologie unverzichtbar. Eltern, Schülerinnen und Schüler erleben, wie sehr Familien entlastet werden, wenn diese Unterstützung tatsächlich vor Ort verfügbar ist.</li>
<li>Auskömmliche Finanzierung der frühkindlichen Bildung und besserer Fachkraft-Kind-Schlüssel: Die frühen Jahre legen den Grundstein für den gesamten Bildungsweg. Ein besserer Fachkraft-Kind-Schlüssel bedeutet bessere individuelle Förderung und ist zugleich die Voraussetzung dafür, dass Eltern Familie und Beruf verlässlich vereinbaren können.</li>
</ul>
<p>Der Landeselternbeirat und der Landesschülerbeirat Baden-Württemberg appellieren an die neue Landesregierung, das klare Votum aus dem BaWü-Check ernst zu nehmen und Bildung bei den anstehenden Haushaltsentscheidungen den Stellenwert einzuräumen, den 88 Prozent der Menschen im Land ihr zuschreiben. Eltern, Schülerinnen, Schüler und Schulen brauchen jetzt Verlässlichkeit, statt weiterer Sparüberlegungen.</p>
<p>„Wenn wir morgens aufstehen, in die Schule, in unsere Klassenzimmer gehen, dann fühlen wir doch jeden Tag, dass an uns gespart wird. Weshalb wird immer noch erwartet, dass uns Schülerinnen und Schüler die Schule wichtig sein muss, wenn sie der Landesregierung selbst egal ist?“, erklärt Johannes Stahl, Vorsitzender des Landesschülerbeirats<br />Baden-Württemberg.</p>
<p>„Da Eltern, Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte und nun auch eine repräsentative Bevölkerungsumfrage in dieselbe Richtung weisen, gibt es für die Landesregierung keinen Grund mehr, bei der Bildung zu zögern“, so Scholz abschließend.</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Der Landeselternbeirat (LEB) und der Landesschülerbeirat (LSBR) Baden-Württemberg, zwei der offiziellen Gremien zur Beratung des Kultusministeriums, geben gemeinsam zur gestrigen Zumeldung des VBE Baden-Württemberg zu den Ergebnissen des aktuellen BaWü-Checks folgende gemeinsame Zumeldung ab: Wir schließen uns den Forderungen des VBE vollumfänglich an.<br /><br />Der BaWü-Check wird im Auftrag der baden-württembergischen Tageszeitungen vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt. Für die aktuelle, am 9. Juli 2026 veröffentlichte Erhebung wurden zwischen dem 76. und 24. Juni 2026 in 7.006 Online-Interviews repräsentativ Bürgerinnen und Bürger ab 76 Jahren in Baden-Württemberg befragt. Bereits die Berichterstattung der Schwäbischen Zeitung zu den Ergebnissen hält fest, dass die Menschen im Land es als eine „zentrale Aufgabe der Regierung" ansehen, ,,die Qualität der Schulen zu verbessern". Das deckt sich exakt mit den Zahlen, auf die sich der VBE in seiner Zumeldung beruft: 88 Prozent der Befragten sprechen sich für eine bessere Ausstattung der Schulen aus, 87 Prozent fordern eine bessere Finanzierung der Kindergärten. Ein deutlicheres Votum aus der Bevölkerung kann es kaum geben.<br /><br />,,Genau das erleben wir tagtäglich in den Schulen vor Ort: Eltern, Schülerinnen und Schüler erwarten von der neuen Landesregierung keine Lippenbekenntnisse, sondern verlässliche Investitionen in die Bildung. Der BaWü-Check bestätigt eindrucksvoll, was wir als Landeselternbeirat und Landesschülerbeirat seit Jahren an das Kultusministerium herantragen", erklärt Vanessa Scholz, Vorsitzende des Landeselternbeirats Baden-Württemberg.<br /><br />Der LEB und der LSBR teilen und unterstreichen ausdrücklich jede einzelne der vom VBE genannten Forderungen -aus Sicht der Eltern, Schülerinnen und Schüler sind sie alle von zentraler Bedeutung</p>
<ul>
<li>Bessere personelle Ausstattung der Schulen, insbesondere der SBBZ: Für Familien von Kindern mit besonderem Förderbedarf entscheidet die personelle Ausstattung der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren täglich darüber, ob ihr Kind die notwendige Unterstützung erhält oder nicht. Eine verlässliche Unterrichtsversorgung und Betreuung sind unerlässlich und entscheidet auch darüber ob Eltern einer geregelten Arbeit nachgehen können, um den Lebensunterhalt eigenständig zu finanzieren. Der chronische Mangel darf nicht länger hingenommen werden.</li>
<li>Attraktive Arbeitsbedingungen gegen den Fachkräftemangel: Nur wenn es gelingt, pädagogisches Personal in Kitas und Schulen zu halten und zu gewinnen, haben Kinder verlässliche Bezugspersonen. Ständiger Personalwechsel geht zulasten der Schülerinnen und Schüler und zulasten der Eltern, die sich auf Betreuung und Unterricht verlassen müssen.</li>
<li>Moderne Lernumgebungen und zeitgemäße Ausstattung: Sanierungsstau und veraltete Ausstattung sind für Eltern, Schülerinnen und Schüler täglich sichtbar. Zeitgemäßes Lernen braucht zeitgemäße Räume und Technik das ist keine Kür, sondern Grundvoraussetzung guter Bildung.</li>
<li>Multiprofessionelle Teams mit Schulsozialarbeit und Schulpsychologie: Angesichts wachsender sozialer und psychischer Belastungen von Kindern und Jugendlichen sind Schulsozialarbeit und Schulpsychologie unverzichtbar. Eltern, Schülerinnen und Schüler erleben, wie sehr Familien entlastet werden, wenn diese Unterstützung tatsächlich vor Ort verfügbar ist.</li>
<li>Auskömmliche Finanzierung der frühkindlichen Bildung und besserer Fachkraft-Kind-Schlüssel: Die frühen Jahre legen den Grundstein für den gesamten Bildungsweg. Ein besserer Fachkraft-Kind-Schlüssel bedeutet bessere individuelle Förderung und ist zugleich die Voraussetzung dafür, dass Eltern Familie und Beruf verlässlich vereinbaren können.</li>
</ul>
<p>Der Landeselternbeirat und der Landesschülerbeirat Baden-Württemberg appellieren an die neue Landesregierung, das klare Votum aus dem BaWü-Check ernst zu nehmen und Bildung bei den anstehenden Haushaltsentscheidungen den Stellenwert einzuräumen, den 88 Prozent der Menschen im Land ihr zuschreiben. Eltern, Schülerinnen, Schüler und Schulen brauchen jetzt Verlässlichkeit, statt weiterer Sparüberlegungen.</p>
<p>„Wenn wir morgens aufstehen, in die Schule, in unsere Klassenzimmer gehen, dann fühlen wir doch jeden Tag, dass an uns gespart wird. Weshalb wird immer noch erwartet, dass uns Schülerinnen und Schüler die Schule wichtig sein muss, wenn sie der Landesregierung selbst egal ist?“, erklärt Johannes Stahl, Vorsitzender des Landesschülerbeirats<br />Baden-Württemberg.</p>
<p>„Da Eltern, Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte und nun auch eine repräsentative Bevölkerungsumfrage in dieselbe Richtung weisen, gibt es für die Landesregierung keinen Grund mehr, bei der Bildung zu zögern“, so Scholz abschließend.</p>]]></description>
           <author>j.langer@ccml.de (Jürgen Langer)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 12:37:01 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Landeselternbeirat begrüßt angekündigtes Ende der Sommerferien-Arbeitslosigkeit von Referendarinnen und Referendaren</title>
           <link>https://leb-bw.de/infos-downloads/presse/1089-landeselternbeirat-begruesst-angekuendigtes-ende-der-sommerferien-arbeitslosigkeit-von-referendarinnen-und-referendaren?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Landeselternbeirat begrüßt angekündigtes Ende der Sommerferien-Arbeitslosigkeit von Referendarinnen und Referendaren</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p><em>Pressemeldung vom 12. Juni 2026</em></p>
<p>Der Landeselternbeirat Baden -Württemberg begrüßt die Ankündigung von Kultusminister Andreas Jung zum Start der neuen Landesregierung, angehende Lehrkräfte künftig auch über die Sommerferien hinweg zu bezahlen und das Referendariat entsprechend anzupassen. Damit wird ein seit Jahren kritisierter Zustand beendet, bei dem tausende junge Lehrkräfte trotz akuten Lehrkräftemangels in den Sommerferien ohne Beschäftigung und Einkommen waren.<br /><br />„Dass die neue Landesregierung dieses Thema direkt zu Beginn ihrer Amtszeit aufgreift, ist ein wichtiges Signal für Verlässlichkeit und eine zukunftsorientierte Bildungspolitik“, erklärt Vanessa Scholz, Vorsitzende des Landeselternbeirats Baden-Württemberg. „Wer gute Bildung möchte, muss auch für faire Bedingungen in der Lehrkräfteausbildung sorgen.“<br /><br />Aus Sicht des Landeselternbeirats ist die geplante Änderung nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit gegenüber angehenden Lehrkräften, sondern auch ein wichtiger Schritt zur langfristigen Sicherung der Unterrichtsversorgung im Land. Diese wird vom Landeselternbeirat seit Jahren gefordert. Gerade in Zeiten zunehmenden Lehrkräftemangels brauch t Baden -Württemberg attraktive Rahmenbedingungen für junge Menschen, die sich für den Lehrerberuf entscheiden.<br /><br />Der Landeselternbeirat unterstützt daher ausdrücklich die angekündigte Maßnahme und erwartet nun eine schnelle und verbindliche Umsetzung. Schulen, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler s ind auf motivierte und gut ausgebildete Lehrkräfte angewiesen. Dazu gehör t auch, dass der Einstieg in den Beruf ohne unnötige finanzielle Unsicherheit möglich ist .</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p><em>Pressemeldung vom 12. Juni 2026</em></p>
<p>Der Landeselternbeirat Baden -Württemberg begrüßt die Ankündigung von Kultusminister Andreas Jung zum Start der neuen Landesregierung, angehende Lehrkräfte künftig auch über die Sommerferien hinweg zu bezahlen und das Referendariat entsprechend anzupassen. Damit wird ein seit Jahren kritisierter Zustand beendet, bei dem tausende junge Lehrkräfte trotz akuten Lehrkräftemangels in den Sommerferien ohne Beschäftigung und Einkommen waren.<br /><br />„Dass die neue Landesregierung dieses Thema direkt zu Beginn ihrer Amtszeit aufgreift, ist ein wichtiges Signal für Verlässlichkeit und eine zukunftsorientierte Bildungspolitik“, erklärt Vanessa Scholz, Vorsitzende des Landeselternbeirats Baden-Württemberg. „Wer gute Bildung möchte, muss auch für faire Bedingungen in der Lehrkräfteausbildung sorgen.“<br /><br />Aus Sicht des Landeselternbeirats ist die geplante Änderung nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit gegenüber angehenden Lehrkräften, sondern auch ein wichtiger Schritt zur langfristigen Sicherung der Unterrichtsversorgung im Land. Diese wird vom Landeselternbeirat seit Jahren gefordert. Gerade in Zeiten zunehmenden Lehrkräftemangels brauch t Baden -Württemberg attraktive Rahmenbedingungen für junge Menschen, die sich für den Lehrerberuf entscheiden.<br /><br />Der Landeselternbeirat unterstützt daher ausdrücklich die angekündigte Maßnahme und erwartet nun eine schnelle und verbindliche Umsetzung. Schulen, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler s ind auf motivierte und gut ausgebildete Lehrkräfte angewiesen. Dazu gehör t auch, dass der Einstieg in den Beruf ohne unnötige finanzielle Unsicherheit möglich ist .</p>]]></description>
           <author>j.langer@ccml.de (Jürgen Langer)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 17:07:45 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Landeselternbeirat wählt Vanessa Scholz zur neuen Vorsitzenden</title>
           <link>https://leb-bw.de/infos-downloads/presse/1083-landeselternbeirat-waehlt-vanessa-scholz-zur-neuen-vorsitzenden?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Landeselternbeirat wählt Vanessa Scholz zur neuen Vorsitzenden</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p><em>Pressemeldung vom 18. Mai 2026</em></p>
<p>Stuttgart, 18. Mai 2026 – Vanessa Scholz ist neue Vorsitzende des Landeselternbeirats Baden-Württemberg. Die Herrenbergerin wurde zur Nachfolgerin von Sebastian Kölsch gewählt, der nicht mehr kandidiert hatte.</p>
<p>Die Mutter von drei Kindern ist seit vielen Jahren in der Elternarbeit aktiv. Ob als Elternvertreterin und Elternbeirats-Vorsitzende in verschiedenen Schularten oder als ehemalige Vorsitzende des Gesamtelternbeirats Herrenberg: Die 45-jährige bringt viel Gremienerfahrung und Elternarbeits-Praxis mit in ihre neue Rolle.</p>
<p>Vanessa Scholz steht einem siebenköpfigen Vorstandsteam vor. Alle Positionen wurden ebenfalls turnusgemäß neu besetzt. Stellvertretende Vorsitzende sind nun Jörg Vettermann, Susanne Balzer und Georg Beier. Zur Schriftführerin wurde Chrissy Bach bestimmt. Zum Kassenwart und dessen Stellvertreterin wurden Friedhelm Biene und Stephanie Wieland bestellt.</p>
<p>„Ich trete das Amt mit Respekt und Zuversicht an und danke dem Gremium für das in mich gesetzte Vertrauen“, erklärte die neue Vorsitzende nach ihrer Wahl. Sie dankte dem Team des vorherigen Vorstands für die geleistete Arbeit: „Mit dieser Grundlage lässt sich gut und ohne allzu umfangreiche Einarbeitung durchstarten. Ich freue mich darauf, Bewährtes weiterführen, aber auch neue Akzente setzen zu können.“ Der parallele Neustart im Kultusministerium mit Minister Andreas Jung biete dazu perfekt Gelegenheit.&nbsp;</p>
<p>Auf der Wahlsitzung wurden neben dem scheidenden Vorsitzenden Sebastian Kölsch auch seine beiden stellvertretenden Vorsitzenden Gebhard Mehrle und Manja Reinholdt sowie Kassenwart Bernd Oberhäußer verabschiedet. „Ich scheide mit Freude über das Erreichte aus dem Amt und wünsche meiner Nachfolgerin alles Gute und eine glückliche Hand. Immerhin ist der LEB die größte Bildungs-Interessengruppe im Land“, so Kölsch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressebilder</strong></p>
<p><img src="images/bilder/Pressebilder/neuer-LEB-Vorstand_Copyright-LEB-Baden-Wuerttemberg.jpg" alt="Der neue Vorstand des 21. Landeselternbeirats: Jörg Vettermann, Susanne Balzer, Stephanie Wieland, Vanessa Scholz (Vorsitzende), Friedhelm Biene, Chrissy Bach, Georg Beier." width="500" height="431" /></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Der neue Vorstand des 21. Landeselternbeirats; von links: Jörg Vettermann und Susanne Balzer (beide stv. Vorsitzende), Stephanie Wieland (stv. Kassenwartin), Vanessa Scholz (Vorsitzende), Friedhelm Biene (Kassenwart), Chrissy Bach (Schriftführerin) und Georg Beier (stv. Vorsitzender).</span><br /><span style="font-size: 10pt;">© LEB Baden-Württemberg</span></p>
<p><a href="images/bilder/Pressebilder/neuer-LEB-Vorstand_Copyright-LEB-Baden-Wuerttemberg.jpg" target="_blank" rel="noopener">Download in hoher Qualität</a></p>
<hr />
<p>&nbsp;<img src="images/bilder/Pressebilder/Vanessa-Scholz-und-Sebastian-Koelsch_Copyright-LEB-Baden-Wuerttemberg.jpg" alt="Vanessa Scholz und Sebastian Kölsch bei der Amtsübergabe" width="400" height="465" /></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Die neue Vorsitzende Vanessa Scholz und ihr Vorgänger Sebastian Kölsch bei der Amtsübergabe.</span><br /><span style="font-size: 10pt;">© LEB Baden-Württemberg</span></p>
<p><a href="images/bilder/Pressebilder/Vanessa-Scholz-und-Sebastian-Koelsch_Copyright-LEB-Baden-Wuerttemberg.jpg" rel="noopener">Download in hoher Qualität</a></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p><em>Pressemeldung vom 18. Mai 2026</em></p>
<p>Stuttgart, 18. Mai 2026 – Vanessa Scholz ist neue Vorsitzende des Landeselternbeirats Baden-Württemberg. Die Herrenbergerin wurde zur Nachfolgerin von Sebastian Kölsch gewählt, der nicht mehr kandidiert hatte.</p>
<p>Die Mutter von drei Kindern ist seit vielen Jahren in der Elternarbeit aktiv. Ob als Elternvertreterin und Elternbeirats-Vorsitzende in verschiedenen Schularten oder als ehemalige Vorsitzende des Gesamtelternbeirats Herrenberg: Die 45-jährige bringt viel Gremienerfahrung und Elternarbeits-Praxis mit in ihre neue Rolle.</p>
<p>Vanessa Scholz steht einem siebenköpfigen Vorstandsteam vor. Alle Positionen wurden ebenfalls turnusgemäß neu besetzt. Stellvertretende Vorsitzende sind nun Jörg Vettermann, Susanne Balzer und Georg Beier. Zur Schriftführerin wurde Chrissy Bach bestimmt. Zum Kassenwart und dessen Stellvertreterin wurden Friedhelm Biene und Stephanie Wieland bestellt.</p>
<p>„Ich trete das Amt mit Respekt und Zuversicht an und danke dem Gremium für das in mich gesetzte Vertrauen“, erklärte die neue Vorsitzende nach ihrer Wahl. Sie dankte dem Team des vorherigen Vorstands für die geleistete Arbeit: „Mit dieser Grundlage lässt sich gut und ohne allzu umfangreiche Einarbeitung durchstarten. Ich freue mich darauf, Bewährtes weiterführen, aber auch neue Akzente setzen zu können.“ Der parallele Neustart im Kultusministerium mit Minister Andreas Jung biete dazu perfekt Gelegenheit.&nbsp;</p>
<p>Auf der Wahlsitzung wurden neben dem scheidenden Vorsitzenden Sebastian Kölsch auch seine beiden stellvertretenden Vorsitzenden Gebhard Mehrle und Manja Reinholdt sowie Kassenwart Bernd Oberhäußer verabschiedet. „Ich scheide mit Freude über das Erreichte aus dem Amt und wünsche meiner Nachfolgerin alles Gute und eine glückliche Hand. Immerhin ist der LEB die größte Bildungs-Interessengruppe im Land“, so Kölsch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressebilder</strong></p>
<p><img src="images/bilder/Pressebilder/neuer-LEB-Vorstand_Copyright-LEB-Baden-Wuerttemberg.jpg" alt="Der neue Vorstand des 21. Landeselternbeirats: Jörg Vettermann, Susanne Balzer, Stephanie Wieland, Vanessa Scholz (Vorsitzende), Friedhelm Biene, Chrissy Bach, Georg Beier." width="500" height="431" /></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Der neue Vorstand des 21. Landeselternbeirats; von links: Jörg Vettermann und Susanne Balzer (beide stv. Vorsitzende), Stephanie Wieland (stv. Kassenwartin), Vanessa Scholz (Vorsitzende), Friedhelm Biene (Kassenwart), Chrissy Bach (Schriftführerin) und Georg Beier (stv. Vorsitzender).</span><br /><span style="font-size: 10pt;">© LEB Baden-Württemberg</span></p>
<p><a href="images/bilder/Pressebilder/neuer-LEB-Vorstand_Copyright-LEB-Baden-Wuerttemberg.jpg" target="_blank" rel="noopener">Download in hoher Qualität</a></p>
<hr />
<p>&nbsp;<img src="images/bilder/Pressebilder/Vanessa-Scholz-und-Sebastian-Koelsch_Copyright-LEB-Baden-Wuerttemberg.jpg" alt="Vanessa Scholz und Sebastian Kölsch bei der Amtsübergabe" width="400" height="465" /></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Die neue Vorsitzende Vanessa Scholz und ihr Vorgänger Sebastian Kölsch bei der Amtsübergabe.</span><br /><span style="font-size: 10pt;">© LEB Baden-Württemberg</span></p>
<p><a href="images/bilder/Pressebilder/Vanessa-Scholz-und-Sebastian-Koelsch_Copyright-LEB-Baden-Wuerttemberg.jpg" rel="noopener">Download in hoher Qualität</a></p>]]></description>
           <author>vorsitz@leb-bw.de (Sebastian Kölsch)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Mon, 18 May 2026 14:45:25 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Verbändeallianz wünscht sich Enquetekommission für Schulthemen</title>
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           <media:title type="plain">Verbändeallianz wünscht sich Enquetekommission für Schulthemen</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p><span>Parteien sollen weniger, Eltern, Lehrer und Schulforscher mehr Einfluss auf die Schulpolitik bekommen. Das verspricht eine Initiative sich von einer neuen Kommission beim Landtag.</span></p>
<p>[...]</p>
<p><span>Eine große Koalition der Schul- und Lehrerverbände im Land hat sich schon zum Start der Sondierungsphase für ein gemeinsames Anliegen stark gemacht. Sie haben an die Koalitionspartner in spe appelliert, jetzt eine Enquetekommission für Bildung im Landtag einzusetzen. Auf diesem Weg wollen die Initiatoren nach eigenem Bekunden eine „zukunftssichere Ausrichtung“ der&nbsp;</span>Bildungspolitik<span>&nbsp;erreichen, eine „ideologiefreie Diskussion“ starten und dabei Schulforschung und Praxiserfahrungen einbinden.</span></p>
<p>[...]</p>
<p>Stuttgarter Zeitung vom 9. April 2026<br /><em>Den ganzen Artikel lesen Sie auf&nbsp;<a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bildungspolitik-verbaendeallianz-wuenscht-sich-enquetekommission-fuer-schulthemen.30c8adf4-32b8-41b3-b2fa-c2cea0765627.html" rel="noopener">stuttgarter-zeitung.de</a>&nbsp;(Paywall).</em></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p><span>Parteien sollen weniger, Eltern, Lehrer und Schulforscher mehr Einfluss auf die Schulpolitik bekommen. Das verspricht eine Initiative sich von einer neuen Kommission beim Landtag.</span></p>
<p>[...]</p>
<p><span>Eine große Koalition der Schul- und Lehrerverbände im Land hat sich schon zum Start der Sondierungsphase für ein gemeinsames Anliegen stark gemacht. Sie haben an die Koalitionspartner in spe appelliert, jetzt eine Enquetekommission für Bildung im Landtag einzusetzen. Auf diesem Weg wollen die Initiatoren nach eigenem Bekunden eine „zukunftssichere Ausrichtung“ der&nbsp;</span>Bildungspolitik<span>&nbsp;erreichen, eine „ideologiefreie Diskussion“ starten und dabei Schulforschung und Praxiserfahrungen einbinden.</span></p>
<p>[...]</p>
<p>Stuttgarter Zeitung vom 9. April 2026<br /><em>Den ganzen Artikel lesen Sie auf&nbsp;<a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bildungspolitik-verbaendeallianz-wuenscht-sich-enquetekommission-fuer-schulthemen.30c8adf4-32b8-41b3-b2fa-c2cea0765627.html" rel="noopener">stuttgarter-zeitung.de</a>&nbsp;(Paywall).</em></p>]]></description>
           <author>vorsitz@leb-bw.de (Sebastian Kölsch)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:15:46 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Zum Beginn der Sondierung: Enquete-Kommission jetzt vereinbaren</title>
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           <media:title type="plain">Zum Beginn der Sondierung: Enquete-Kommission jetzt vereinbaren</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung von BLV, GEW, GSV, LEB, LEBK, LSBR, PHV und VBE</em></p>
<ul class="h4">
<li><strong><span>Zukunftssichere Ausrichtung der Bildungspolitik</span></strong></li>
<li><strong><span>Ideologiefreie Diskussion ohne Vorfestlegung auf Zielbild</span></strong></li>
<li><strong><span>Bildungswissenschaft, Erfahrungen und Praxis einbeziehen,&nbsp;um politische Entscheidungen auf breitem Konsens zu gründen</span></strong></li>
</ul>
<p>Stuttgart, 25. März 2026 – Zu den kürzlich angelaufenen Sondierungsgesprächen von Bündnis 90/Die Grünen und CDU erinnern die großen Interessenverbände rund um Bildung in Baden-Württemberg an ihre gemeinsame Forderung aus dem September 2024: Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um für die zukunftssichere Ausrichtung der Bildungspolitik im Land eine „Enquete-Kommission Bildung“ zu vereinbaren.</p>
<p>Durch den großen Zeitdruck, mit dem die letzten umfassenden schulischen Reformen anlässlich der Rückkehr zu G9 innerhalb weniger Monate geschmiedet wurde, blieb die Beteiligung von Wissenschaft und Betroffenen weitestgehend auf der Strecke. Durch eine „Enquete-Kommission Bildung“ könnten nun zu Beginn der Legislatur die Weichen für eine nachhaltige Ausrichtung der Bildungspolitik gestellt werden.</p>
<p>Dabei geht es den am Aufruf Beteiligten nicht um eine Vorfestlegung auf ein Zielbild. Wichtig ist lediglich die Zusage, dass Parteiprogramme und ideologische Vorstellungen in den Hintergrund der Diskussion um gute Bildung treten. Bildungswissenschaft, erfolgreiche Erfahrungen aus vergleichbaren Regionen und die intensive Einbeziehung der Praxis – Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern – sollen gemeinsam mit bildungspolitischer Expertise aus dem Landtag die Enquete-Kommission bilden. Nur mit einer solch breiten Beteiligung können nachhaltig Eckpfeiler eines zukunftssicheren Bildungssystems im Land skizziert werden.</p>
<p>Die Bildungs-Baustellen in Baden-Württemberg sind zahlreich und&nbsp;<span>bei politischen Entscheidungen über die Köpfe der Lehrenden, Lernenden und Eltern hinweg kommen oft große Aufgaben mit zu wenig Unterstützung auf die Betroffenen zu.</span></p>
<p><span>Diese tiefgreifenden Probleme betreffen alle Bildungseinrichtungen und Regionen im Land – von der frühkindlichen Bildung bis zum Abschluss der Schulkarriere. Aus diesem Grund schließen sich der Berufsschullehrerverband (BLV), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der Grundschulverband (GSV), der Landeselternbeirat (LEB), der Landeselternbeirat Kindertagesbetreuung (LEBK), der Landesschülerbeirat (LSBR), der Philologenverband (PHV) und der Verband Bildung und Erziehung (VBE) zusammen:</span></p>
<p><strong><span>Baden-Württemberg braucht dringend eine „Enquete-Kommission Bildung“. Gemeinsam fordern die Bildungsverbände und Interessenvertretungen die Sondierungspartner einer möglichen Koalition und die im Landtag vertretenen Parteien auf, diese baldmöglichst einzusetzen. Bildung in Baden-Württemberg muss in nachhaltige und zukunftssichere Bahnen gelenkt werden.&nbsp;</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Rückfragen und/oder O-Töne stehen Ihnen gerne folgende Personen der mitzeichnenden Organisationen zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>Dr. Christoph Franz für den BLV</li>
<li>Matthias Schneider bzw. David Warneck für die GEW</li>
<li>Edgar Bohn für den GSV</li>
<li>Sebastian Kölsch für den LEB</li>
<li>Heike Kempe für den LEBK</li>
<li>Joshua Meisel für den LSBR</li>
<li>Martina Scherer für den PHV</li>
<li>Gerhard Brand für den VBE</li>
</ul>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung von BLV, GEW, GSV, LEB, LEBK, LSBR, PHV und VBE</em></p>
<ul class="h4">
<li><strong><span>Zukunftssichere Ausrichtung der Bildungspolitik</span></strong></li>
<li><strong><span>Ideologiefreie Diskussion ohne Vorfestlegung auf Zielbild</span></strong></li>
<li><strong><span>Bildungswissenschaft, Erfahrungen und Praxis einbeziehen,&nbsp;um politische Entscheidungen auf breitem Konsens zu gründen</span></strong></li>
</ul>
<p>Stuttgart, 25. März 2026 – Zu den kürzlich angelaufenen Sondierungsgesprächen von Bündnis 90/Die Grünen und CDU erinnern die großen Interessenverbände rund um Bildung in Baden-Württemberg an ihre gemeinsame Forderung aus dem September 2024: Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um für die zukunftssichere Ausrichtung der Bildungspolitik im Land eine „Enquete-Kommission Bildung“ zu vereinbaren.</p>
<p>Durch den großen Zeitdruck, mit dem die letzten umfassenden schulischen Reformen anlässlich der Rückkehr zu G9 innerhalb weniger Monate geschmiedet wurde, blieb die Beteiligung von Wissenschaft und Betroffenen weitestgehend auf der Strecke. Durch eine „Enquete-Kommission Bildung“ könnten nun zu Beginn der Legislatur die Weichen für eine nachhaltige Ausrichtung der Bildungspolitik gestellt werden.</p>
<p>Dabei geht es den am Aufruf Beteiligten nicht um eine Vorfestlegung auf ein Zielbild. Wichtig ist lediglich die Zusage, dass Parteiprogramme und ideologische Vorstellungen in den Hintergrund der Diskussion um gute Bildung treten. Bildungswissenschaft, erfolgreiche Erfahrungen aus vergleichbaren Regionen und die intensive Einbeziehung der Praxis – Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern – sollen gemeinsam mit bildungspolitischer Expertise aus dem Landtag die Enquete-Kommission bilden. Nur mit einer solch breiten Beteiligung können nachhaltig Eckpfeiler eines zukunftssicheren Bildungssystems im Land skizziert werden.</p>
<p>Die Bildungs-Baustellen in Baden-Württemberg sind zahlreich und&nbsp;<span>bei politischen Entscheidungen über die Köpfe der Lehrenden, Lernenden und Eltern hinweg kommen oft große Aufgaben mit zu wenig Unterstützung auf die Betroffenen zu.</span></p>
<p><span>Diese tiefgreifenden Probleme betreffen alle Bildungseinrichtungen und Regionen im Land – von der frühkindlichen Bildung bis zum Abschluss der Schulkarriere. Aus diesem Grund schließen sich der Berufsschullehrerverband (BLV), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der Grundschulverband (GSV), der Landeselternbeirat (LEB), der Landeselternbeirat Kindertagesbetreuung (LEBK), der Landesschülerbeirat (LSBR), der Philologenverband (PHV) und der Verband Bildung und Erziehung (VBE) zusammen:</span></p>
<p><strong><span>Baden-Württemberg braucht dringend eine „Enquete-Kommission Bildung“. Gemeinsam fordern die Bildungsverbände und Interessenvertretungen die Sondierungspartner einer möglichen Koalition und die im Landtag vertretenen Parteien auf, diese baldmöglichst einzusetzen. Bildung in Baden-Württemberg muss in nachhaltige und zukunftssichere Bahnen gelenkt werden.&nbsp;</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Rückfragen und/oder O-Töne stehen Ihnen gerne folgende Personen der mitzeichnenden Organisationen zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>Dr. Christoph Franz für den BLV</li>
<li>Matthias Schneider bzw. David Warneck für die GEW</li>
<li>Edgar Bohn für den GSV</li>
<li>Sebastian Kölsch für den LEB</li>
<li>Heike Kempe für den LEBK</li>
<li>Joshua Meisel für den LSBR</li>
<li>Martina Scherer für den PHV</li>
<li>Gerhard Brand für den VBE</li>
</ul>]]></description>
           <author>vorsitz@leb-bw.de (Sebastian Kölsch)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Wenn Eltern nicht mehr entscheiden dürfen, auf welche Schule ihr Kind kommt</title>
           <link>https://leb-bw.de/infos-downloads/presse/1073-wenn-eltern-nicht-mehr-entscheiden-duerfen-auf-welche-schule-ihr-kind-kommt?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Wenn Eltern nicht mehr entscheiden dürfen, auf welche Schule ihr Kind kommt</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p><span><strong>Einige Bundesländer schränkten zuletzt den Zugang zu Gymnasien ein oder diskutieren darüber. Für die Kinder bedeutet das in der Regel mehr Stress und höheren Druck.&nbsp;<span>Aber führt es womöglich sogar zu mehr Bildungsgerechtigkeit?</span></strong></span></p>
<p><span>[...]</span></p>
<p class="p1">Der aktuelle Versuch in Baden-Württemberg, all diesen Überlegungen Rechnung zu tragen, sieht drei Kriterien vor. [...]&nbsp;<span style="font-family: inherit; font-size: 1rem;">„Der Druck ist bei vielen Eltern&nbsp;</span>gefühlt trotzdem hoch“, sagt Landeselternsprecher Sebastian Kölsch, „vor allem wegen der Reihenfolge.“ Kinder müssten erst unter hohem Stress den Test schreiben und erführen erst Monate später, „ob die Lehrkraft ihnen nicht ohnehin das Gymnasium zugetraut hätte“. Käme der Potenzialtest erst am Ende, „als Joker“, wie Kölsch sagt, könnte er vielen Stress ersparen.</p>
<p>[...]</p>
<p><span>Süddeutsche Zeitung vom 15. März 2026</span><br /><em>Den ganzen Artikel lesen Sie auf&nbsp;<a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/schuluebertritt-grundschule-gymnasium-druck-li.3451811?reduced=true" rel="noopener">sueddeutsche.de</a>&nbsp;(Paywall).</em></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p><span><strong>Einige Bundesländer schränkten zuletzt den Zugang zu Gymnasien ein oder diskutieren darüber. Für die Kinder bedeutet das in der Regel mehr Stress und höheren Druck.&nbsp;<span>Aber führt es womöglich sogar zu mehr Bildungsgerechtigkeit?</span></strong></span></p>
<p><span>[...]</span></p>
<p class="p1">Der aktuelle Versuch in Baden-Württemberg, all diesen Überlegungen Rechnung zu tragen, sieht drei Kriterien vor. [...]&nbsp;<span style="font-family: inherit; font-size: 1rem;">„Der Druck ist bei vielen Eltern&nbsp;</span>gefühlt trotzdem hoch“, sagt Landeselternsprecher Sebastian Kölsch, „vor allem wegen der Reihenfolge.“ Kinder müssten erst unter hohem Stress den Test schreiben und erführen erst Monate später, „ob die Lehrkraft ihnen nicht ohnehin das Gymnasium zugetraut hätte“. Käme der Potenzialtest erst am Ende, „als Joker“, wie Kölsch sagt, könnte er vielen Stress ersparen.</p>
<p>[...]</p>
<p><span>Süddeutsche Zeitung vom 15. März 2026</span><br /><em>Den ganzen Artikel lesen Sie auf&nbsp;<a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/schuluebertritt-grundschule-gymnasium-druck-li.3451811?reduced=true" rel="noopener">sueddeutsche.de</a>&nbsp;(Paywall).</em></p>]]></description>
           <author>vorsitz@leb-bw.de (Sebastian Kölsch)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Unterrichtsausfälle in Baden-Württemberg leicht gesunken</title>
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           <media:title type="plain">Unterrichtsausfälle in Baden-Württemberg leicht gesunken</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p><strong>Offizielle landesweite Zahlen zeigen: Gut jede zehnte Stunde findet nicht wie geplant statt. Eltern kritisieren die übliche Vertretungspraxis.</strong></p>
<p>[...]</p>
<p><span>Sebastian Kölsch, Vorsitzender des Landeselternbeirats, sagte: "Die Zahlen sehen zwar auf den ersten Blick gut aus, wir fragen uns aber, warum die Vertretungsquote niedriger ist als 2024." [...]&nbsp;<span>Kölsch kritisierte zudem, dass Ausfall in aller Regel nicht adäquat vertreten oder nachgeholt wurde. Stattdessen beaufsichtigen oft Lehrer anderer Klassen betroffene Schüler mit oder es wurden Lerngruppen zusammengelegt.</span></span></p>
<p><span>Badische Zeitung vom 13. März 2026</span><br /><em>Den ganzen Artikel lesen Sie auf&nbsp;<a href="https://www.badische-zeitung.de/unterrichtsausfaelle-in-baden-wuerttemberg-leicht-gesunken" rel="noopener">badische-zeitung.de</a>&nbsp;(Paywall).</em></p>]]></media:description>
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<p>[...]</p>
<p><span>Sebastian Kölsch, Vorsitzender des Landeselternbeirats, sagte: "Die Zahlen sehen zwar auf den ersten Blick gut aus, wir fragen uns aber, warum die Vertretungsquote niedriger ist als 2024." [...]&nbsp;<span>Kölsch kritisierte zudem, dass Ausfall in aller Regel nicht adäquat vertreten oder nachgeholt wurde. Stattdessen beaufsichtigen oft Lehrer anderer Klassen betroffene Schüler mit oder es wurden Lerngruppen zusammengelegt.</span></span></p>
<p><span>Badische Zeitung vom 13. März 2026</span><br /><em>Den ganzen Artikel lesen Sie auf&nbsp;<a href="https://www.badische-zeitung.de/unterrichtsausfaelle-in-baden-wuerttemberg-leicht-gesunken" rel="noopener">badische-zeitung.de</a>&nbsp;(Paywall).</em></p>]]></description>
           <author>vorsitz@leb-bw.de (Sebastian Kölsch)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Neuer Landeselternbeirat in erster digitaler Wahl mit großer Wahlbeteiligung gewählt</title>
           <link>https://leb-bw.de/infos-downloads/presse/1070-neuer-landeselternbeirat-in-erster-digitaler-wahl-mit-grosser-wahlbeteiligung-gewaehlt?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Neuer Landeselternbeirat in erster digitaler Wahl mit großer Wahlbeteiligung gewählt</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p><em>Pressemeldung vom 12. März 2026</em></p>
<ul class="h4">
<li>901 Wahlvorgänge haben 33 Mitglieder aus 237 Kandidierenden bestimmt</li>
<li>Messbare Wahlbeteiligung bei öffentlichen Schulen&nbsp;bei ca. 19%</li>
<li>Digitales Wahlverfahren hat sich als Beteiligungs-Turbo erwiesen</li>
<li>Landeselternbeirat beginnt 3-jährige Amtszeit am&nbsp;1. April 2026</li>
</ul>
<p>Stuttgart, 12. März 2026 – 33 Eltern aus Baden-Württemberg werden ab April den 21. Landeselternbeirat (LEB) formen und sich in diesem Beratungsgremium des Kultusministeriums drei Jahre lang für alle Kinder und Jugendlichen an baden-württembergischen Schulen engagieren. 901 Mal haben dafür die wahlberechtigten Elternbeiratsvorsitzenden an den Schulen im Land ihre Stimme in 32 Wahlausschüssen erstmals digital abgegeben – vermutlich ein Rekord.</p>
<p>„Vor knapp drei Jahren hat sich der 20. LEB zu Beginn seiner Amtszeit zum Ziel gesetzt, die Wahlbeteiligung zu erhöhen und die Wahlhürden niedriger zu gestalten. Das ist uns in guter Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium gelungen und darüber freue ich mich sehr“, erzählt Sebastian Kölsch, Vorsitzender des LEB. „Die digitale Wahl war unser Geschenk an alle wahlberechtigten Elternbeiratsvorsitzenden und die kandidierenden Eltern im Land zum 60-jährigen Bestehen des Gremiums. Obwohl eine genaue Statistik der bisherigen 20 Jahre fehlt, ist es basierend auf den Erfahrungen mit den letzten Wahlen wahrscheinlich, dass wir eine Rekord-Beteiligung erzielen konnten.“</p>
<p>237 Eltern hatten ihren Hut in den Ring geworfen, um Teil des Gremiums zu werden. Aufgeteilt in Wahlausschüsse nach regionaler und Schulart-Differenzierung bewarben Sie sich um einen der Sitze. Wahlberechtigt waren die Elternbeiratsvorsitzenden der öffentlichen und vieler privater Schulen. „Eine Wahlbeteiligung basierend auf Wahlberechtigten können wir nicht ermitteln, da Elternbeiratsvorsitzende an Schulen mit mehr als einer Schulart auch in mehreren Wahlausschüssen abstimmen dürfen. Aber an öffentlichen Schulen wurde das Wahlrecht bei 4.524 Möglichkeiten 853 Mal ausgeübt; das entspricht 18,9 % und gibt dem Gremium eine breite Legitimität“, so Kölsch.</p>
<p>Bei den Privatschulen gibt es keine Zahlen über die Wahlberechtigung, da diese auch von internen Schulordnungen abhängt. Mit 48 Wahlvorgängen war aber auch in diesem landesweiten Wahlausschuss die Wahlbeteiligung um ein Vielfaches höher als bei der letzten Wahl in Präsenz vor drei Jahren.</p>
<p>Auch die Kandidaturen waren digitalisiert worden. Von Mitte November bis Anfang Januar konnten interessierte Eltern online ihre Kandidatur erklären. In einem digitalen Kandidierendenverzeichnis konnten sich die Wahlberechtigten über die Wahloptionen informieren. Eine angebotene Vorstellungsrunde per Videokonferenz fand kurz vor Fastnacht statt. Die eigentliche Wahlperiode dauerte sechs volle Tage; die Wahlunterlagen gingen den Wahlberechtigten zuvor über die Schulen zu.</p>
<p>Der 20. Landeselternbeirat beendet seine dreijährige Amtszeit zum 31. März 2026. Das neu zusammengesetzte Nachfolgegremium tritt erstmals am 15. April 2026 zusammen. Fünf aktuelle Mitglieder werden auch weiterhin Teil des Gremiums sein; dazu kommen drei bisher stellvertretende Mitglieder, die zu ordentlichen Mitgliedern gewählt wurden.&nbsp;</p>
<p><span>Der Sitz für die Berufs- und Berufsfachschulen des Regierungsbezirks Tübingen wird drei Jahre nicht besetzt sein; hier fand sich kein Elternteil zur Kandidatur.</span></p>
<hr />
<p>&nbsp;Die gewählten Mitglieder sowie Informationen zu den einzelnen Wahlergebnissen finden sich im <a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=127&amp;catid=24&amp;Itemid=2004">Blog-Artikel</a>.</p>]]></media:description>
                      <guid isPermaLink="true">https://leb-bw.de/infos-downloads/presse/1070-neuer-landeselternbeirat-in-erster-digitaler-wahl-mit-grosser-wahlbeteiligung-gewaehlt?format=html</guid>
           <description><![CDATA[<p><em>Pressemeldung vom 12. März 2026</em></p>
<ul class="h4">
<li>901 Wahlvorgänge haben 33 Mitglieder aus 237 Kandidierenden bestimmt</li>
<li>Messbare Wahlbeteiligung bei öffentlichen Schulen&nbsp;bei ca. 19%</li>
<li>Digitales Wahlverfahren hat sich als Beteiligungs-Turbo erwiesen</li>
<li>Landeselternbeirat beginnt 3-jährige Amtszeit am&nbsp;1. April 2026</li>
</ul>
<p>Stuttgart, 12. März 2026 – 33 Eltern aus Baden-Württemberg werden ab April den 21. Landeselternbeirat (LEB) formen und sich in diesem Beratungsgremium des Kultusministeriums drei Jahre lang für alle Kinder und Jugendlichen an baden-württembergischen Schulen engagieren. 901 Mal haben dafür die wahlberechtigten Elternbeiratsvorsitzenden an den Schulen im Land ihre Stimme in 32 Wahlausschüssen erstmals digital abgegeben – vermutlich ein Rekord.</p>
<p>„Vor knapp drei Jahren hat sich der 20. LEB zu Beginn seiner Amtszeit zum Ziel gesetzt, die Wahlbeteiligung zu erhöhen und die Wahlhürden niedriger zu gestalten. Das ist uns in guter Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium gelungen und darüber freue ich mich sehr“, erzählt Sebastian Kölsch, Vorsitzender des LEB. „Die digitale Wahl war unser Geschenk an alle wahlberechtigten Elternbeiratsvorsitzenden und die kandidierenden Eltern im Land zum 60-jährigen Bestehen des Gremiums. Obwohl eine genaue Statistik der bisherigen 20 Jahre fehlt, ist es basierend auf den Erfahrungen mit den letzten Wahlen wahrscheinlich, dass wir eine Rekord-Beteiligung erzielen konnten.“</p>
<p>237 Eltern hatten ihren Hut in den Ring geworfen, um Teil des Gremiums zu werden. Aufgeteilt in Wahlausschüsse nach regionaler und Schulart-Differenzierung bewarben Sie sich um einen der Sitze. Wahlberechtigt waren die Elternbeiratsvorsitzenden der öffentlichen und vieler privater Schulen. „Eine Wahlbeteiligung basierend auf Wahlberechtigten können wir nicht ermitteln, da Elternbeiratsvorsitzende an Schulen mit mehr als einer Schulart auch in mehreren Wahlausschüssen abstimmen dürfen. Aber an öffentlichen Schulen wurde das Wahlrecht bei 4.524 Möglichkeiten 853 Mal ausgeübt; das entspricht 18,9 % und gibt dem Gremium eine breite Legitimität“, so Kölsch.</p>
<p>Bei den Privatschulen gibt es keine Zahlen über die Wahlberechtigung, da diese auch von internen Schulordnungen abhängt. Mit 48 Wahlvorgängen war aber auch in diesem landesweiten Wahlausschuss die Wahlbeteiligung um ein Vielfaches höher als bei der letzten Wahl in Präsenz vor drei Jahren.</p>
<p>Auch die Kandidaturen waren digitalisiert worden. Von Mitte November bis Anfang Januar konnten interessierte Eltern online ihre Kandidatur erklären. In einem digitalen Kandidierendenverzeichnis konnten sich die Wahlberechtigten über die Wahloptionen informieren. Eine angebotene Vorstellungsrunde per Videokonferenz fand kurz vor Fastnacht statt. Die eigentliche Wahlperiode dauerte sechs volle Tage; die Wahlunterlagen gingen den Wahlberechtigten zuvor über die Schulen zu.</p>
<p>Der 20. Landeselternbeirat beendet seine dreijährige Amtszeit zum 31. März 2026. Das neu zusammengesetzte Nachfolgegremium tritt erstmals am 15. April 2026 zusammen. Fünf aktuelle Mitglieder werden auch weiterhin Teil des Gremiums sein; dazu kommen drei bisher stellvertretende Mitglieder, die zu ordentlichen Mitgliedern gewählt wurden.&nbsp;</p>
<p><span>Der Sitz für die Berufs- und Berufsfachschulen des Regierungsbezirks Tübingen wird drei Jahre nicht besetzt sein; hier fand sich kein Elternteil zur Kandidatur.</span></p>
<hr />
<p>&nbsp;Die gewählten Mitglieder sowie Informationen zu den einzelnen Wahlergebnissen finden sich im <a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=127&amp;catid=24&amp;Itemid=2004">Blog-Artikel</a>.</p>]]></description>
           <author>vorsitz@leb-bw.de (Sebastian Kölsch)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 10:53:24 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Das zweite Jahr Navi4 – nach wie vor im Blindflug</title>
           <link>https://leb-bw.de/infos-downloads/presse/1064-das-zweite-jahr-navi4-nach-wie-vor-im-blindflug?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Das zweite Jahr Navi4 – nach wie vor im Blindflug</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p><em>Pressemeldung vom 6. Februar 2026</em></p>
<ul class="h4">
<li>Zahlen der Empfehlungs-Anmelde-Kombination vom letzten Jahr fehlen</li>
<li>Eltern, nicht die Verbindlichkeit, verhinderten das »Überlaufen« der Gymnasien</li>
<li>Eltern nach wie vor verunsichert, weil Information nicht ausreichend ist</li>
</ul>
<p>Stuttgart, 6. Februar 2026 – Heute werden die Halbjahresinformationen ausgegeben und die Kinder der vierten Klassen erhalten ihre »Empfehlung für den weiteren Bildungsweg«. Diese ist nun zum zweiten Mal als Eingangsbeschränkung fürs Gymnasium konzipiert – aber noch immer ist nicht klar, ob es das überhaupt gebraucht hätte.</p>
<p>„Es gibt offiziell noch keine Zahlen für die Empfehlungen von vor einem Jahr. Wie oft welche Empfehlung ausgesprochen wurde, ist genauso unklar wie die Frage, was Eltern mit dieser Empfehlung gemacht haben. Das ist absolut unverständlich und verhindert jegliche Analyse“, findet Sebastian Kölsch, Vorsitzender des Landeselternbeirats (LEB).&nbsp;</p>
<p>Die letzte Auswertung ist verfügbar für den letzten Durchgang ohne Verbindlichkeit: Über 20% der Kinder mit Gymnasialempfehlung wurden nicht am Gymnasium angemeldet. An den Realschulen wurden dabei sogar mehr Kinder mit Gymnasialempfehlung als mit Werkrealschulempfehlung angemeldet. „Bei der Wiedereinführung der Verbindlichkeit haben immer alle auf die rund 10% Kinder an Gymnasien geschaut, die dort ohne Gymnasialempfehlung angemeldet wurden. Dabei haben bei knapp 50% gymnasial empfohlenen Kindern die Eltern dafür gesorgt, dass das Gymnasium nicht überlaufen wurde“, betont der LEB-Vorsitzende.</p>
<p>Die Zahlen stützen diese Auslegung: 4.434 Kinder wurden zum Schuljahr 24/25 ohne entsprechende Empfehlung an den Gymnasien des Landes angemeldet. Aber weit mehr als doppelt so viele Kinder (9.299) mit einer solchen Empfehlung wurden von ihren Eltern an anderen Schulen angemeldet und sorgten damit für Entlastung bei den Gymnasien.</p>
<p>„Hauptursache für den »Run« aufs Gymnasium war nicht die 2012 abgeschaffte Verbindlichkeit, sondern die stetig ansteigende Empfehlungsquote fürs Gymnasium“, verdeutlicht Kölsch: „Daher bräuchten wir diese Zahlen nun dringend auch für die letztjährigen neuen Empfehlungen. Nur auf die leicht rückläufige Zahl der Anmeldungen am Gymnasium zu schauen, bestätigt lediglich, dass die relativ geringe Anzahl der zu ambitioniert angemeldeten Kinder nun weggefallen ist. Aber ohne zu wissen, wie es sich mit den Empfehlungen verhält und wie sich die Eltern jenseits des Gymnasiums entschieden haben, gibt keinerlei Aufschluss über die Wirksamkeit von »Navi4«.“&nbsp;</p>
<p>Der Landeselternbeirat ist grundsätzlich gegen eine Verbindlichkeit und fordert beharrlich bessere Information und Aufklärung. Noch immer sei vielen Eltern nicht klar, was »Kompass 4« genau sei, und auch die gefühlte Intransparenz bei der Entstehung der »pädagogischen Gesamtwürdigung« gebe Anlass für Anfragen. LEB-Vorsitzender Kölsch: „Das Verfahren ist komplexer geworden, die Erklärungen in verständlicher Form fehlen aber. Eltern verunsichert diese Situation. Wir wünschen uns ein transparentes Verfahren, eine umfangreiche Information und die Vermittlung des Gefühls, dass nicht die nominell vermeintlich beste Schulart immer auch die beste Schulart für jedes Kind ist.“&nbsp;</p>
<p><img src="images/bilder/Aktuell/Bildschirmfoto_2026-02-06_um_11.35.24.png" alt="Bildschirmfoto 2026 02 06 um 11.35.24" width="1076" height="401" /></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p><em>Pressemeldung vom 6. Februar 2026</em></p>
<ul class="h4">
<li>Zahlen der Empfehlungs-Anmelde-Kombination vom letzten Jahr fehlen</li>
<li>Eltern, nicht die Verbindlichkeit, verhinderten das »Überlaufen« der Gymnasien</li>
<li>Eltern nach wie vor verunsichert, weil Information nicht ausreichend ist</li>
</ul>
<p>Stuttgart, 6. Februar 2026 – Heute werden die Halbjahresinformationen ausgegeben und die Kinder der vierten Klassen erhalten ihre »Empfehlung für den weiteren Bildungsweg«. Diese ist nun zum zweiten Mal als Eingangsbeschränkung fürs Gymnasium konzipiert – aber noch immer ist nicht klar, ob es das überhaupt gebraucht hätte.</p>
<p>„Es gibt offiziell noch keine Zahlen für die Empfehlungen von vor einem Jahr. Wie oft welche Empfehlung ausgesprochen wurde, ist genauso unklar wie die Frage, was Eltern mit dieser Empfehlung gemacht haben. Das ist absolut unverständlich und verhindert jegliche Analyse“, findet Sebastian Kölsch, Vorsitzender des Landeselternbeirats (LEB).&nbsp;</p>
<p>Die letzte Auswertung ist verfügbar für den letzten Durchgang ohne Verbindlichkeit: Über 20% der Kinder mit Gymnasialempfehlung wurden nicht am Gymnasium angemeldet. An den Realschulen wurden dabei sogar mehr Kinder mit Gymnasialempfehlung als mit Werkrealschulempfehlung angemeldet. „Bei der Wiedereinführung der Verbindlichkeit haben immer alle auf die rund 10% Kinder an Gymnasien geschaut, die dort ohne Gymnasialempfehlung angemeldet wurden. Dabei haben bei knapp 50% gymnasial empfohlenen Kindern die Eltern dafür gesorgt, dass das Gymnasium nicht überlaufen wurde“, betont der LEB-Vorsitzende.</p>
<p>Die Zahlen stützen diese Auslegung: 4.434 Kinder wurden zum Schuljahr 24/25 ohne entsprechende Empfehlung an den Gymnasien des Landes angemeldet. Aber weit mehr als doppelt so viele Kinder (9.299) mit einer solchen Empfehlung wurden von ihren Eltern an anderen Schulen angemeldet und sorgten damit für Entlastung bei den Gymnasien.</p>
<p>„Hauptursache für den »Run« aufs Gymnasium war nicht die 2012 abgeschaffte Verbindlichkeit, sondern die stetig ansteigende Empfehlungsquote fürs Gymnasium“, verdeutlicht Kölsch: „Daher bräuchten wir diese Zahlen nun dringend auch für die letztjährigen neuen Empfehlungen. Nur auf die leicht rückläufige Zahl der Anmeldungen am Gymnasium zu schauen, bestätigt lediglich, dass die relativ geringe Anzahl der zu ambitioniert angemeldeten Kinder nun weggefallen ist. Aber ohne zu wissen, wie es sich mit den Empfehlungen verhält und wie sich die Eltern jenseits des Gymnasiums entschieden haben, gibt keinerlei Aufschluss über die Wirksamkeit von »Navi4«.“&nbsp;</p>
<p>Der Landeselternbeirat ist grundsätzlich gegen eine Verbindlichkeit und fordert beharrlich bessere Information und Aufklärung. Noch immer sei vielen Eltern nicht klar, was »Kompass 4« genau sei, und auch die gefühlte Intransparenz bei der Entstehung der »pädagogischen Gesamtwürdigung« gebe Anlass für Anfragen. LEB-Vorsitzender Kölsch: „Das Verfahren ist komplexer geworden, die Erklärungen in verständlicher Form fehlen aber. Eltern verunsichert diese Situation. Wir wünschen uns ein transparentes Verfahren, eine umfangreiche Information und die Vermittlung des Gefühls, dass nicht die nominell vermeintlich beste Schulart immer auch die beste Schulart für jedes Kind ist.“&nbsp;</p>
<p><img src="images/bilder/Aktuell/Bildschirmfoto_2026-02-06_um_11.35.24.png" alt="Bildschirmfoto 2026 02 06 um 11.35.24" width="1076" height="401" /></p>]]></description>
           <author>vorsitz@leb-bw.de (Sebastian Kölsch)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 11:48:35 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>237 Eltern wollen in den Landeselternbeirat</title>
           <link>https://leb-bw.de/infos-downloads/presse/1063-237-eltern-wollen-in-den-landeselternbeirat?format=html</link>
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           <media:title type="plain">237 Eltern wollen in den Landeselternbeirat</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p><em>Pressemeldung vom 4. Februar 2026</em></p>
<ul class="h4">
<li>4000 Elternbeiratsvorsitzende haben die Wahl</li>
<li>Erste digitale Wahl des Elterngremiums&nbsp;</li>
<li>Start der heißen Phase am morgigen Donnerstag</li>
</ul>
<p>Stuttgart, 4. Februar 2026 – Mit den ersten der 32 Wahlausschuss-Videokonferenzen startet am morgigen Donnerstag die heiße Phase der Wahl für den 21. Landeselternbeirat (LEB). Insgesamt 237 Kandidatinnen und Kandidaten wollen von den ca. 4000 wahlberechtigten Elternbeirats-Vorsitzenden in das höchste Elterngremium in Baden-Württemberg gewählt werden.</p>
<p><strong>Komplett digitale Wahl<br /></strong>Erstmals findet die Wahl komplett digital statt. „Nach 60 Jahren haben wir die LEB-Wahl fit für die Zukunft gemacht. Unsere Hoffnung, die Wahl dadurch transparenter und partizipativer zu gestalten, ist voll aufgegangen“, freut sich Sebastian Kölsch, Vorsitzender des 20. LEB. Zwischen 17. November letzten Jahres und 11. Januar konnten Eltern, die aktuell ein Schulkind an einer baden-württembergischen Schule haben, ihre Kandidatur auf einer speziellen Internet-Plattform erklären.&nbsp;</p>
<p><strong>Wahlportal mit Kandidierenden-Profilen<br /></strong>Bisher musste man an einem Samstagmorgen zum Teil lange Anfahrten auf sich nehmen, um an einen der vier Wahlorte im Land zu kommen. Erst dort stellte sich heraus, wer kandidieren würde, und die Wahl fand vor Ort statt. Nun stellen sich die Kandidierenden mit einem Profil auf der Website<strong>&nbsp;<a href="https://wahl.leb-bw.de" target="_blank" rel="noopener">wahl.leb-bw.de</a></strong>&nbsp;vor und alle Wahlberechtigten können sich mehr als drei Wochen für ihre Entscheidungsfindung Zeit lassen. Sebastian Kölsch: „Diesen Prozess haben wir bewusst transparenter gestaltet, um ehrenamtliches Engagement in diesem Bereich sichtbar zu machen. Außerdem sind die Wählerinnen und Wähler auf diese Weise besser informiert, wenn sie wählen.“</p>
<p><strong>Videokonferenzen zum Kennenlernen<br /></strong>„Um die Möglichkeit des persönlichen Austauschs, der bisher zumindest theoretisch bei den Wahlversammlungen in Präsenz möglich war, in die digitale Wahl zu retten, bieten wir für jeden Wahlausschuss <a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=115:wahlausschuss-videokonferenzen&amp;catid=2:allgemein&amp;Itemid=3550">Videokonferenzen</a> an, wo Kandidierende und Wählende sich kennenlernen können“, erklärt Kölsch. Die nach Regionen und Schularten gebildeten Wahlausschüsse treffen sich zwischen dem 5. und 11. Februar online zum Austausch.</p>
<p><strong>Weitere Informationen<br /></strong>Die eigentliche Wahl findet Ende Februar statt. Vom 23. bis 28. Februar können die wahlberechtigten Elternbeirats-Vorsitzenden ihre Vertreterinnen und Vertreter in den 21. LEB wählen. Dabei wählen sie im Wahlausschuss der Schulart, die an ihrer Schule vertreten ist. Elternbeiratsvorsitzende einer Grund- und Werkrealschule in Heilbronn wählen beispielsweise sowohl ein Mitglied für die Grundschulen als auch für die Haupt-/ Werkrealschulen, jeweils im Regierungsbezirk Stuttgart.<br />Wahlberechtigte Elternbeirats-Vorsitzende an staatlich anerkannten Ersatzschulen wählen unabhängig von der Schulart ihrer Privatschule in einem gemeinsamen landesweiten Wahlausschuss für die Ersatzschulen.&nbsp;<br />Der 21. LEB ist ab dem 1. April 2026 für drei Jahre im Amt.</p>
<p>Alle Informationen rund um die Wahl auf&nbsp;<a href="wahl"><span>leb-bw.de/wahl</span></a>.</p>]]></media:description>
                      <guid isPermaLink="true">https://leb-bw.de/infos-downloads/presse/1063-237-eltern-wollen-in-den-landeselternbeirat?format=html</guid>
           <description><![CDATA[<p><em>Pressemeldung vom 4. Februar 2026</em></p>
<ul class="h4">
<li>4000 Elternbeiratsvorsitzende haben die Wahl</li>
<li>Erste digitale Wahl des Elterngremiums&nbsp;</li>
<li>Start der heißen Phase am morgigen Donnerstag</li>
</ul>
<p>Stuttgart, 4. Februar 2026 – Mit den ersten der 32 Wahlausschuss-Videokonferenzen startet am morgigen Donnerstag die heiße Phase der Wahl für den 21. Landeselternbeirat (LEB). Insgesamt 237 Kandidatinnen und Kandidaten wollen von den ca. 4000 wahlberechtigten Elternbeirats-Vorsitzenden in das höchste Elterngremium in Baden-Württemberg gewählt werden.</p>
<p><strong>Komplett digitale Wahl<br /></strong>Erstmals findet die Wahl komplett digital statt. „Nach 60 Jahren haben wir die LEB-Wahl fit für die Zukunft gemacht. Unsere Hoffnung, die Wahl dadurch transparenter und partizipativer zu gestalten, ist voll aufgegangen“, freut sich Sebastian Kölsch, Vorsitzender des 20. LEB. Zwischen 17. November letzten Jahres und 11. Januar konnten Eltern, die aktuell ein Schulkind an einer baden-württembergischen Schule haben, ihre Kandidatur auf einer speziellen Internet-Plattform erklären.&nbsp;</p>
<p><strong>Wahlportal mit Kandidierenden-Profilen<br /></strong>Bisher musste man an einem Samstagmorgen zum Teil lange Anfahrten auf sich nehmen, um an einen der vier Wahlorte im Land zu kommen. Erst dort stellte sich heraus, wer kandidieren würde, und die Wahl fand vor Ort statt. Nun stellen sich die Kandidierenden mit einem Profil auf der Website<strong>&nbsp;<a href="https://wahl.leb-bw.de" target="_blank" rel="noopener">wahl.leb-bw.de</a></strong>&nbsp;vor und alle Wahlberechtigten können sich mehr als drei Wochen für ihre Entscheidungsfindung Zeit lassen. Sebastian Kölsch: „Diesen Prozess haben wir bewusst transparenter gestaltet, um ehrenamtliches Engagement in diesem Bereich sichtbar zu machen. Außerdem sind die Wählerinnen und Wähler auf diese Weise besser informiert, wenn sie wählen.“</p>
<p><strong>Videokonferenzen zum Kennenlernen<br /></strong>„Um die Möglichkeit des persönlichen Austauschs, der bisher zumindest theoretisch bei den Wahlversammlungen in Präsenz möglich war, in die digitale Wahl zu retten, bieten wir für jeden Wahlausschuss <a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=115:wahlausschuss-videokonferenzen&amp;catid=2:allgemein&amp;Itemid=3550">Videokonferenzen</a> an, wo Kandidierende und Wählende sich kennenlernen können“, erklärt Kölsch. Die nach Regionen und Schularten gebildeten Wahlausschüsse treffen sich zwischen dem 5. und 11. Februar online zum Austausch.</p>
<p><strong>Weitere Informationen<br /></strong>Die eigentliche Wahl findet Ende Februar statt. Vom 23. bis 28. Februar können die wahlberechtigten Elternbeirats-Vorsitzenden ihre Vertreterinnen und Vertreter in den 21. LEB wählen. Dabei wählen sie im Wahlausschuss der Schulart, die an ihrer Schule vertreten ist. Elternbeiratsvorsitzende einer Grund- und Werkrealschule in Heilbronn wählen beispielsweise sowohl ein Mitglied für die Grundschulen als auch für die Haupt-/ Werkrealschulen, jeweils im Regierungsbezirk Stuttgart.<br />Wahlberechtigte Elternbeirats-Vorsitzende an staatlich anerkannten Ersatzschulen wählen unabhängig von der Schulart ihrer Privatschule in einem gemeinsamen landesweiten Wahlausschuss für die Ersatzschulen.&nbsp;<br />Der 21. LEB ist ab dem 1. April 2026 für drei Jahre im Amt.</p>
<p>Alle Informationen rund um die Wahl auf&nbsp;<a href="wahl"><span>leb-bw.de/wahl</span></a>.</p>]]></description>
           <author>vorsitz@leb-bw.de (Sebastian Kölsch)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 12:11:49 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>„Alleine mit Aufklärung kommen wir nicht weit“</title>
           <link>https://leb-bw.de/infos-downloads/presse/1062-alleine-mit-aufklaerung-kommen-wir-nicht-weit?format=html</link>
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           <media:title type="plain">„Alleine mit Aufklärung kommen wir nicht weit“</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p><span>Im vergangenen Dezember hat der baden-württembergische Landtag mit der Änderung des Schulgesetzes die rechtliche Grundlage für verbindliche Regeln für die Handynutzung an Schulen geschaffen. Als das Vorhaben von Kultusministerin Theresa Schopper vor knapp einem Jahr bekannt wurde, reagierte der Landeselternbeirat (LEB) überrascht. Eltern und Schüler seien zwar durch die Beratungsgremien im Kultusministerium präsent, würden aber zu oft erst involviert, wenn eigentlich nichts mehr zu ändern sei, hatte der LEB-Vorsitzende Sebastian Kölsch damals kritisiert. Wir haben mit ihm über die mittlerweile beschlossene Gesetzesänderung gesprochen.</span></p>
<p>[...]</p>
<p class="articleContent">Schwäbische: Welche Rolle kommt Ihrer Meinung nach den Eltern zu, wenn es um den richtigen Umgang ihrer Kinder mit Smartphone oder Tablet geht? Wie sieht es mit der Unterstützung der Eltern aus, gibt es aus Ihrer Sicht genügend Beratungs- und Informationsangebote?</p>
<p><span class="articleContent">Kölsch:&nbsp;</span>Erwachsene, also Lehrkräfte und insbesondere Eltern, haben eine zentrale Vorbildrolle. Das klappt nicht immer prima, denn auch Erwachsene erliegen den beschriebenen Suchtfaktoren der Smartphones. Insofern ist das Fach Medienbildung eben auch nicht alleine zielführend, solange Erwachsene diese nicht durchlaufen und sich entsprechend oftmals nicht der Gefahren bewusst sind, denen ihre Kinder da ausgesetzt sind. [...]</p>
<p><span>Schwäbische Zeitung vom 1. Februar 2026 (online am 13. März 2026)</span><br /><em>Den ganzen Artikel lesen Sie auf&nbsp;<a href="https://www.schwaebische.de/regional/biberach/biberach/elternvertreter-zur-handynutzung-alleine-mit-aufklaerung-kommen-wir-nicht-weit-4304558" rel="noopener">schwaebische.de</a>&nbsp;(Paywall).</em></p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="https://leb-bw.de/infos-downloads/presse/1062-alleine-mit-aufklaerung-kommen-wir-nicht-weit/file" />
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           <description><![CDATA[<p><span>Im vergangenen Dezember hat der baden-württembergische Landtag mit der Änderung des Schulgesetzes die rechtliche Grundlage für verbindliche Regeln für die Handynutzung an Schulen geschaffen. Als das Vorhaben von Kultusministerin Theresa Schopper vor knapp einem Jahr bekannt wurde, reagierte der Landeselternbeirat (LEB) überrascht. Eltern und Schüler seien zwar durch die Beratungsgremien im Kultusministerium präsent, würden aber zu oft erst involviert, wenn eigentlich nichts mehr zu ändern sei, hatte der LEB-Vorsitzende Sebastian Kölsch damals kritisiert. Wir haben mit ihm über die mittlerweile beschlossene Gesetzesänderung gesprochen.</span></p>
<p>[...]</p>
<p class="articleContent">Schwäbische: Welche Rolle kommt Ihrer Meinung nach den Eltern zu, wenn es um den richtigen Umgang ihrer Kinder mit Smartphone oder Tablet geht? Wie sieht es mit der Unterstützung der Eltern aus, gibt es aus Ihrer Sicht genügend Beratungs- und Informationsangebote?</p>
<p><span class="articleContent">Kölsch:&nbsp;</span>Erwachsene, also Lehrkräfte und insbesondere Eltern, haben eine zentrale Vorbildrolle. Das klappt nicht immer prima, denn auch Erwachsene erliegen den beschriebenen Suchtfaktoren der Smartphones. Insofern ist das Fach Medienbildung eben auch nicht alleine zielführend, solange Erwachsene diese nicht durchlaufen und sich entsprechend oftmals nicht der Gefahren bewusst sind, denen ihre Kinder da ausgesetzt sind. [...]</p>
<p><span>Schwäbische Zeitung vom 1. Februar 2026 (online am 13. März 2026)</span><br /><em>Den ganzen Artikel lesen Sie auf&nbsp;<a href="https://www.schwaebische.de/regional/biberach/biberach/elternvertreter-zur-handynutzung-alleine-mit-aufklaerung-kommen-wir-nicht-weit-4304558" rel="noopener">schwaebische.de</a>&nbsp;(Paywall).</em></p>]]></description>
           <author>vorsitz@leb-bw.de (Sebastian Kölsch)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Eltern nehmen Erzieh­ungs­-Part­ner­schaft ernst – wenn auch sie ernst­ge­nom­men werden</title>
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           <media:title type="plain">Eltern nehmen Erzieh­ungs­-Part­ner­schaft ernst – wenn auch sie ernst­ge­nom­men werden</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p><em>Zumeldung zur Landespressekonferenz vom 20.01.2026</em></p>
<ul class="h4">
<li>Begrüßenswerte Initiative nach&nbsp;Durststrecke der Beschneidung von Mitbestimmung</li>
<li>Eltern nicht nur Dienstleister, sondern&nbsp;auch Partner in der Schulentwicklung</li>
<li>Vorhandene gesetzliche Regelung der Erziehungspartnerschaft wird nicht immer gelebt</li>
</ul>
<p>Stuttgart, 20. Januar 2026 – Der Landeselternbeirat (LEB) begrüßt die Initiative des Staatsministeriums zur Stärkung der Erziehungspartnerschaft. „Mit großem Engagement nehmen einzelne Mitglieder des Gremiums an den Veranstaltungen in diesem Rahmen teil“, bekräftigt LEB-Vorsitzender Sebastian Kölsch die Unterstützung durch die Eltern. „Es ist wichtig, dass nach einer längeren Durststrecke wieder das Gemeinsame betont wird und Eltern als gleichberechtigte Partner wahrgenommen werden.“</p>
<p><strong>Beschneidung der Schulkonferenz&nbsp;und verbindliche Grundschulempfehlung<br /></strong>Die Durststrecke waren politische Entscheidungen der letzten beiden Jahre: Zuerst wurde die Entscheidungshoheit der Schulkonferenz, die zu 50% mit Eltern besetzt ist, bei der Umwandlung in Ganztagsgrundschulen ausgehebelt, dann wurde die Grundschulempfehlung wieder verbindlich. „Diese Regierung hat mit beiden Entscheidungen elterliche Mitbestimmung extrem beschnitten. Die Initiative des Ministerpräsidenten ist daher ein wichtiges Signal der Handreichung an die Eltern im Land“, so Sebastian Kölsch.</p>
<p><strong>Elternrolle während Corona<br /></strong>Die beiden Corona-Schuljahre waren laut Kölsch ein Wendepunkt im Verhältnis Schule/Eltern: „Den Kindern und Jugendlichen wurde mit den Schulschließungen viel zugemutet. Je jünger die Kinder waren, desto mehr wurden auch die Eltern in die Pflicht genommen. Homeschooling hat nicht überall gut funktioniert und nicht wenige Eltern fühlten sich allein gelassen und über Nacht in der Rolle einer Hilfslehrkraft.“ Zweimal wäre das System ohne diese elterliche Unterstützung komplett implodiert. Für den LEB-Vorsitzenden ist klar: „Aus dieser Erfahrung konnte man durchaus ableiten, dass Schule nur mit Eltern und gemeinsam funktioniert. Wo Schule nach Corona aber diese Erfahrung komplett ausblendete, trat bei Eltern zwangsläufig eine gewisse Frustration ein.“</p>
<p><strong>Gesetzliche Regelungen in den Fokus rücken&nbsp;<br /></strong>Gleichwohl erinnert der LEB an die bereits implementierten Bausteine der Erziehungspartnerschaft, die leider vor Ort nicht immer mit Leben gefüllt werden, wie der LEB-Vorsitzende beschreibt: „Schulgesetz, Elternbeiratsverordnung und Schulkonferenzordnung regeln detailliert, welche Mitbestimmungsmöglichkeiten und -rechte Eltern im Kontext Schule haben. Die Umsetzung vor Ort variiert jedoch stark.“ Daran seien nur zum Teil Sprachbarrieren oder fehlende Erreichbarkeit der Eltern schuld: „Die Schulleitung ermöglicht oder verhindert eine partizipative Schulkultur. Deshalb muss Elternarbeit und schulische Demokratie dringend verpflichtender und ausführlicher Baustein in der Ausbildung aller Lehrkräfte und insbesondere in den Fortbildungen für Schulleitungen werden.“</p>
<p><strong>Partizipation auf Augenhöhe ist&nbsp;Garant für funktionierende Erziehungspartnerschaft<br /></strong>Die heute vorgestellten Initiativen wie Familienzentren oder Eltern-Medienbildung sind wichtige Beispiele, wie Eltern besser bei schulischen Curricula mitgenommen werden können. Die seit 60 Jahren gesetzlich verankerten Rechte und deren Wahrung und Erlebbarmachung müssten aber ebenfalls ins Zentrum rücken. „Wenn man Eltern nur als Dienstleister versteht, damit Schule funktioniert, wird Erziehungspartnerschaft nicht funktionieren. Eltern unterstützen gerne und nach Kräften, wenn ihnen andererseits aber auch auf Augenhöhe begegnet wird. Neben Schülerinnen und Schülern einerseits und Lehrkräften andererseits müssen Eltern als gleichberechtigte Partner Schule mitgestalten und -entwickeln können – und wollen das auch“, fasst Sebastian Kölsch zusammen.&nbsp;</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p><em>Zumeldung zur Landespressekonferenz vom 20.01.2026</em></p>
<ul class="h4">
<li>Begrüßenswerte Initiative nach&nbsp;Durststrecke der Beschneidung von Mitbestimmung</li>
<li>Eltern nicht nur Dienstleister, sondern&nbsp;auch Partner in der Schulentwicklung</li>
<li>Vorhandene gesetzliche Regelung der Erziehungspartnerschaft wird nicht immer gelebt</li>
</ul>
<p>Stuttgart, 20. Januar 2026 – Der Landeselternbeirat (LEB) begrüßt die Initiative des Staatsministeriums zur Stärkung der Erziehungspartnerschaft. „Mit großem Engagement nehmen einzelne Mitglieder des Gremiums an den Veranstaltungen in diesem Rahmen teil“, bekräftigt LEB-Vorsitzender Sebastian Kölsch die Unterstützung durch die Eltern. „Es ist wichtig, dass nach einer längeren Durststrecke wieder das Gemeinsame betont wird und Eltern als gleichberechtigte Partner wahrgenommen werden.“</p>
<p><strong>Beschneidung der Schulkonferenz&nbsp;und verbindliche Grundschulempfehlung<br /></strong>Die Durststrecke waren politische Entscheidungen der letzten beiden Jahre: Zuerst wurde die Entscheidungshoheit der Schulkonferenz, die zu 50% mit Eltern besetzt ist, bei der Umwandlung in Ganztagsgrundschulen ausgehebelt, dann wurde die Grundschulempfehlung wieder verbindlich. „Diese Regierung hat mit beiden Entscheidungen elterliche Mitbestimmung extrem beschnitten. Die Initiative des Ministerpräsidenten ist daher ein wichtiges Signal der Handreichung an die Eltern im Land“, so Sebastian Kölsch.</p>
<p><strong>Elternrolle während Corona<br /></strong>Die beiden Corona-Schuljahre waren laut Kölsch ein Wendepunkt im Verhältnis Schule/Eltern: „Den Kindern und Jugendlichen wurde mit den Schulschließungen viel zugemutet. Je jünger die Kinder waren, desto mehr wurden auch die Eltern in die Pflicht genommen. Homeschooling hat nicht überall gut funktioniert und nicht wenige Eltern fühlten sich allein gelassen und über Nacht in der Rolle einer Hilfslehrkraft.“ Zweimal wäre das System ohne diese elterliche Unterstützung komplett implodiert. Für den LEB-Vorsitzenden ist klar: „Aus dieser Erfahrung konnte man durchaus ableiten, dass Schule nur mit Eltern und gemeinsam funktioniert. Wo Schule nach Corona aber diese Erfahrung komplett ausblendete, trat bei Eltern zwangsläufig eine gewisse Frustration ein.“</p>
<p><strong>Gesetzliche Regelungen in den Fokus rücken&nbsp;<br /></strong>Gleichwohl erinnert der LEB an die bereits implementierten Bausteine der Erziehungspartnerschaft, die leider vor Ort nicht immer mit Leben gefüllt werden, wie der LEB-Vorsitzende beschreibt: „Schulgesetz, Elternbeiratsverordnung und Schulkonferenzordnung regeln detailliert, welche Mitbestimmungsmöglichkeiten und -rechte Eltern im Kontext Schule haben. Die Umsetzung vor Ort variiert jedoch stark.“ Daran seien nur zum Teil Sprachbarrieren oder fehlende Erreichbarkeit der Eltern schuld: „Die Schulleitung ermöglicht oder verhindert eine partizipative Schulkultur. Deshalb muss Elternarbeit und schulische Demokratie dringend verpflichtender und ausführlicher Baustein in der Ausbildung aller Lehrkräfte und insbesondere in den Fortbildungen für Schulleitungen werden.“</p>
<p><strong>Partizipation auf Augenhöhe ist&nbsp;Garant für funktionierende Erziehungspartnerschaft<br /></strong>Die heute vorgestellten Initiativen wie Familienzentren oder Eltern-Medienbildung sind wichtige Beispiele, wie Eltern besser bei schulischen Curricula mitgenommen werden können. Die seit 60 Jahren gesetzlich verankerten Rechte und deren Wahrung und Erlebbarmachung müssten aber ebenfalls ins Zentrum rücken. „Wenn man Eltern nur als Dienstleister versteht, damit Schule funktioniert, wird Erziehungspartnerschaft nicht funktionieren. Eltern unterstützen gerne und nach Kräften, wenn ihnen andererseits aber auch auf Augenhöhe begegnet wird. Neben Schülerinnen und Schülern einerseits und Lehrkräften andererseits müssen Eltern als gleichberechtigte Partner Schule mitgestalten und -entwickeln können – und wollen das auch“, fasst Sebastian Kölsch zusammen.&nbsp;</p>]]></description>
           <author>vorsitz@leb-bw.de (Sebastian Kölsch)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 10:45:40 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Schulleitung neu denken und Überlastung vermeiden</title>
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           <media:title type="plain">Schulleitung neu denken und Überlastung vermeiden</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p><em>Zumeldung zur PM des Verband Bildung &amp; Erziehung vom 28.11.2025</em></p>
<ul class="h4">
<li>Schulleitung aufsplitten in pädagogisch und administrativ</li>
<li>Lösung für Überlastung und vakante Positionen</li>
<li>Fokus auf Schulentwicklung stärkt Qualität</li>
</ul>
<p>Stuttgart, 28. November 2025 – Die aktuelle, repräsentative Befragung des VBE Baden-Württemberg „Die Schule aus Sicht der Schulleiterinnen und Schulleiter“&nbsp;überrascht nicht. Im Gegenteil:&nbsp;„Als Eltern sehen wir spätestens seit Corona stark überlastete Schulleitungen, vor allem in kleineren Schulen“, bestätigt LEB-Vorsitzender Sebastian Kölsch.&nbsp;„Und wir merken immer wieder: Die empfundene Qualität einer Schule macht sich für viele Eltern vor allem an einer guten, also nicht überlasteten Schulleitung fest."</p>
<p>Der Landeselternbeirat hatte <a href="infos-downloads/presse/1053-leb-ueberreicht-bildungspolitisches-hausaufgabenheft-an-spitzenkadidaten">vergangenen Freitag den Spitzenkandidaten ein Hausaufgabenheft überreicht</a>. Eines der sieben Handlungsfelder betrifft Schulleitungen und eine grundlegende Reform dieser Tätigkeit.&nbsp;„Mit kleinen Änderungen an wenigen Stellschrauben kann man Schulleitung nicht grundlegend ändern. Daher raten wir zu einer radikalen Reform und einer Trennung von Schulleitung in pädagogische und administrative Tätigkeiten“, so Kölsch.</p>
<p>Der Impuls an die Politik im Bereich Schulleitungen lautet wie folgt:</p>
<blockquote class="text-body h5">
<p style="padding-left: 30px;">Gute Schule hängt stark mit guter Schulleitung zusammen. Schulleitung muss genug Zeit haben: Um Schulentwicklung voranzutreiben, Lehrkräfte zu begleiten und Teambuilding für eine gute Schulatmosphäre zu fördern. Dafür ist immer weniger Zeit. Denn Administratives bindet immer mehr Ressourcen. Schulleitung ist daher nicht mehr attraktiv. Zahlreiche vakante Positionen sind auch zahlreiche vertane Chancen vor Ort.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Für unsere Kinder fordern wir eine grundlegende Neuausrichtung von Schulleitung. Eine klare Trennung in pädagogische und administrative Schulleitung eröffnet neue Möglichkeiten. Verwaltungstätigkeiten können von Verwaltungsfachkräften ausgeführt werden. Die administrative Betreuung mehrerer Schulen eröffnet Synergieeffekte und Professionalisierung. Die parallele Fokussierung auf die pädagogische Führung bietet Raum für Schulentwicklung. Diese Profilierung wird sich in mehr besetzten Schulleitungsstellen niederschlagen.</p>
</blockquote>
<p>„Wir sind zuversichtlich, dass mit diesem Modell, wie es auch in anderen Ländern erfolgreich gehandhabt wird, die Attraktivität von Schulleitungsposten wieder zunehmen wird und Schulleitung vor allem wieder das tun wird, was dringend benötigt ist: Die Schule führen und entwickeln. Statistikmeldungen abgeben, Personalakten führen oder die Schulmöbelbestellung mit dem Schulträger diskutieren muss nicht notwendigerweise von der Schulleitung erledigt werden“, so LEB-Vorsitzender Kölsch.</p>
<hr />
<p>Das gesamte <a href="infos-downloads/stellungnahmen/stellungnahmen-2025/1051-bildungspolitisches-hausaufgabenheft">Hausaufgabenheft finden Sie hier zum Nachlesen</a></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p><em>Zumeldung zur PM des Verband Bildung &amp; Erziehung vom 28.11.2025</em></p>
<ul class="h4">
<li>Schulleitung aufsplitten in pädagogisch und administrativ</li>
<li>Lösung für Überlastung und vakante Positionen</li>
<li>Fokus auf Schulentwicklung stärkt Qualität</li>
</ul>
<p>Stuttgart, 28. November 2025 – Die aktuelle, repräsentative Befragung des VBE Baden-Württemberg „Die Schule aus Sicht der Schulleiterinnen und Schulleiter“&nbsp;überrascht nicht. Im Gegenteil:&nbsp;„Als Eltern sehen wir spätestens seit Corona stark überlastete Schulleitungen, vor allem in kleineren Schulen“, bestätigt LEB-Vorsitzender Sebastian Kölsch.&nbsp;„Und wir merken immer wieder: Die empfundene Qualität einer Schule macht sich für viele Eltern vor allem an einer guten, also nicht überlasteten Schulleitung fest."</p>
<p>Der Landeselternbeirat hatte <a href="infos-downloads/presse/1053-leb-ueberreicht-bildungspolitisches-hausaufgabenheft-an-spitzenkadidaten">vergangenen Freitag den Spitzenkandidaten ein Hausaufgabenheft überreicht</a>. Eines der sieben Handlungsfelder betrifft Schulleitungen und eine grundlegende Reform dieser Tätigkeit.&nbsp;„Mit kleinen Änderungen an wenigen Stellschrauben kann man Schulleitung nicht grundlegend ändern. Daher raten wir zu einer radikalen Reform und einer Trennung von Schulleitung in pädagogische und administrative Tätigkeiten“, so Kölsch.</p>
<p>Der Impuls an die Politik im Bereich Schulleitungen lautet wie folgt:</p>
<blockquote class="text-body h5">
<p style="padding-left: 30px;">Gute Schule hängt stark mit guter Schulleitung zusammen. Schulleitung muss genug Zeit haben: Um Schulentwicklung voranzutreiben, Lehrkräfte zu begleiten und Teambuilding für eine gute Schulatmosphäre zu fördern. Dafür ist immer weniger Zeit. Denn Administratives bindet immer mehr Ressourcen. Schulleitung ist daher nicht mehr attraktiv. Zahlreiche vakante Positionen sind auch zahlreiche vertane Chancen vor Ort.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Für unsere Kinder fordern wir eine grundlegende Neuausrichtung von Schulleitung. Eine klare Trennung in pädagogische und administrative Schulleitung eröffnet neue Möglichkeiten. Verwaltungstätigkeiten können von Verwaltungsfachkräften ausgeführt werden. Die administrative Betreuung mehrerer Schulen eröffnet Synergieeffekte und Professionalisierung. Die parallele Fokussierung auf die pädagogische Führung bietet Raum für Schulentwicklung. Diese Profilierung wird sich in mehr besetzten Schulleitungsstellen niederschlagen.</p>
</blockquote>
<p>„Wir sind zuversichtlich, dass mit diesem Modell, wie es auch in anderen Ländern erfolgreich gehandhabt wird, die Attraktivität von Schulleitungsposten wieder zunehmen wird und Schulleitung vor allem wieder das tun wird, was dringend benötigt ist: Die Schule führen und entwickeln. Statistikmeldungen abgeben, Personalakten führen oder die Schulmöbelbestellung mit dem Schulträger diskutieren muss nicht notwendigerweise von der Schulleitung erledigt werden“, so LEB-Vorsitzender Kölsch.</p>
<hr />
<p>Das gesamte <a href="infos-downloads/stellungnahmen/stellungnahmen-2025/1051-bildungspolitisches-hausaufgabenheft">Hausaufgabenheft finden Sie hier zum Nachlesen</a></p>]]></description>
           <author>vorsitz@leb-bw.de (Sebastian Kölsch)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>LEB überreicht »Bildungspolitisches Hausaufgabenheft« an Spitzenkadidaten</title>
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           <media:title type="plain">LEB überreicht »Bildungspolitisches Hausaufgabenheft« an Spitzenkadidaten</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<ul class="h4">
<li>Cem Özdemir, Hans-Ulrich Rülke, Andreas Sturm und Stefan Fulst-Blei zu Gast beim LEB-Jubiläum</li>
<li>Sieben Handlungsfelder für nachhaltige Weiterentwicklung von Bildung im Land präsentiert</li>
<li>Appell: „Halten Sie Parteipolitik aus der Bildungspolitik heraus“</li>
</ul>
<p>Stuttgart, 24. November 2025 – Die Bildung nach der Landtagswahl auf eine nachhaltige Basis setzen und mit alten Zöpfen abschneiden: Diese Intention verfolgte der Landeselternbeirat (LEB), als er am vergangenen Freitag sein „Bildungspolitisches Hausaufgabenheft“ an Spitzenkandidaten der Landtagswahl überreichte.</p>
<p>„Meine Bitte: Halten Sie Parteipolitik aus der Bildungspolitik heraus“, appellierte LEB-Vorsitzender Sebastian Kölsch an Cem Özdemir (Grüne) und Hans-Ulrich Rülke (FDP), sowie in Vertretung ihrer Spitzenkandidaten an die bildungspolitischen Sprecher Andreas Sturm (CDU) und Stefan Fulst-Blei (SPD). Die insgesamt sieben Forderungen und Impulse überreichte der LEB ihnen als Inspiration für den Wahlkampf. „Wobei ich mir wünsche, dass bei diesen Positionen Konsens herrscht und wir endlich zu einer Art Bildungsfrieden ohne ideologiegetriebene Partikularinteressen kommen“, so Kölsch.</p>
<p>Von einer Enquete-Kommission Bildung, die bereits vor einem Jahr vom LEB und zahlreichen anderen Bildungsverbänden gefordert worden war, über eine auskömmliche finanzielle Ausstattung der Kommunen über klare Standards bei Digitalem und der Lehrkräftefortbildung bis hin zu 110% Lehrkräfteabdeckung oder Stärkung der Schulleitungen und mehr Fachkräften neben dem pädagogischen Personal: Der LEB hat einen kompakte, aber breit gefasste Liste an Handlungsfeldern vorgelegt, in denen Bedarf zu grundlegender Reform besteht.</p>
<p>„Bei circa 1,5 Millionen Schülerinnen und Schülern im Land ist die Elternschaft rein biologisch-rechnerisch betrachtet die größte Bildungs-Interessengruppe im Land“, so LEB-Vorsitzender Kölsch in seiner Ansprache zum Festakt. „Ich freue mich, dass die anwesenden Spitzenkandidaten und Politikerinnen und Politiker das Statement machen, dass sie Elternmitwirkung auf allen Ebenen wertschätzen und unser Gesprächsangebot annehmen.“</p>
<p>Getreu dem Wunsch des LEB, Wahlkampfgetöse rund um Bildung sein zu lassen, drehte sich das Podiumsgespräch der vier Politiker gemeinsam mit Moderatorin Julica Goldschmidt um persönliche Erfahrungen, Erlebnisse und Wünsche rund um das Hauptthema des Abends „Elternmitwirkung an Schule“.&nbsp;</p>
<p>Das vollständige „Bildungspolitische Hausaufgabenheft“ findet sich zum&nbsp;<a href="infos-downloads/stellungnahmen/stellungnahmen-2025/1051-bildungspolitisches-hausaufgabenheft">Nachlesen und Download hier</a>.</p>
<hr />
<p>Foto: Landeselternbeirat/Benjamin Stollenberg</p>
<p><img src="images/bilder/Aktuell/Jubilaeum/Foto_1.jpeg" alt="Die Spitzenkandidaten Cem Özdemir und Hans-Ulrich Rülke sowie die bildungspolitischen Sprecher Andreas Sturm und Stefan Fulst-Blei waren anlässlich der Übergabe des „Bildungspolitischen Hausaufgabenhefts“ am 21. November 2025 zu Gast beim Landeselternbeirat" width="400" height="267" /></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Die Spitzenkandidaten Cem Özdemir und Hans-Ulrich Rülke sowie die bildungspolitischen Sprecher Andreas Sturm und Stefan Fulst-Blei waren anlässlich der Übergabe des „Bildungspolitischen Hausaufgabenhefts“ am 21. November 2025 zu Gast beim Landeselternbeirat. Moderatorin Julica Goldschmidt befragte die Runde zu ihren eigenen Erfahrungen und Eindrücken von gelingender Elternmitwirkung an Schule.</span></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<ul class="h4">
<li>Cem Özdemir, Hans-Ulrich Rülke, Andreas Sturm und Stefan Fulst-Blei zu Gast beim LEB-Jubiläum</li>
<li>Sieben Handlungsfelder für nachhaltige Weiterentwicklung von Bildung im Land präsentiert</li>
<li>Appell: „Halten Sie Parteipolitik aus der Bildungspolitik heraus“</li>
</ul>
<p>Stuttgart, 24. November 2025 – Die Bildung nach der Landtagswahl auf eine nachhaltige Basis setzen und mit alten Zöpfen abschneiden: Diese Intention verfolgte der Landeselternbeirat (LEB), als er am vergangenen Freitag sein „Bildungspolitisches Hausaufgabenheft“ an Spitzenkandidaten der Landtagswahl überreichte.</p>
<p>„Meine Bitte: Halten Sie Parteipolitik aus der Bildungspolitik heraus“, appellierte LEB-Vorsitzender Sebastian Kölsch an Cem Özdemir (Grüne) und Hans-Ulrich Rülke (FDP), sowie in Vertretung ihrer Spitzenkandidaten an die bildungspolitischen Sprecher Andreas Sturm (CDU) und Stefan Fulst-Blei (SPD). Die insgesamt sieben Forderungen und Impulse überreichte der LEB ihnen als Inspiration für den Wahlkampf. „Wobei ich mir wünsche, dass bei diesen Positionen Konsens herrscht und wir endlich zu einer Art Bildungsfrieden ohne ideologiegetriebene Partikularinteressen kommen“, so Kölsch.</p>
<p>Von einer Enquete-Kommission Bildung, die bereits vor einem Jahr vom LEB und zahlreichen anderen Bildungsverbänden gefordert worden war, über eine auskömmliche finanzielle Ausstattung der Kommunen über klare Standards bei Digitalem und der Lehrkräftefortbildung bis hin zu 110% Lehrkräfteabdeckung oder Stärkung der Schulleitungen und mehr Fachkräften neben dem pädagogischen Personal: Der LEB hat einen kompakte, aber breit gefasste Liste an Handlungsfeldern vorgelegt, in denen Bedarf zu grundlegender Reform besteht.</p>
<p>„Bei circa 1,5 Millionen Schülerinnen und Schülern im Land ist die Elternschaft rein biologisch-rechnerisch betrachtet die größte Bildungs-Interessengruppe im Land“, so LEB-Vorsitzender Kölsch in seiner Ansprache zum Festakt. „Ich freue mich, dass die anwesenden Spitzenkandidaten und Politikerinnen und Politiker das Statement machen, dass sie Elternmitwirkung auf allen Ebenen wertschätzen und unser Gesprächsangebot annehmen.“</p>
<p>Getreu dem Wunsch des LEB, Wahlkampfgetöse rund um Bildung sein zu lassen, drehte sich das Podiumsgespräch der vier Politiker gemeinsam mit Moderatorin Julica Goldschmidt um persönliche Erfahrungen, Erlebnisse und Wünsche rund um das Hauptthema des Abends „Elternmitwirkung an Schule“.&nbsp;</p>
<p>Das vollständige „Bildungspolitische Hausaufgabenheft“ findet sich zum&nbsp;<a href="infos-downloads/stellungnahmen/stellungnahmen-2025/1051-bildungspolitisches-hausaufgabenheft">Nachlesen und Download hier</a>.</p>
<hr />
<p>Foto: Landeselternbeirat/Benjamin Stollenberg</p>
<p><img src="images/bilder/Aktuell/Jubilaeum/Foto_1.jpeg" alt="Die Spitzenkandidaten Cem Özdemir und Hans-Ulrich Rülke sowie die bildungspolitischen Sprecher Andreas Sturm und Stefan Fulst-Blei waren anlässlich der Übergabe des „Bildungspolitischen Hausaufgabenhefts“ am 21. November 2025 zu Gast beim Landeselternbeirat" width="400" height="267" /></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Die Spitzenkandidaten Cem Özdemir und Hans-Ulrich Rülke sowie die bildungspolitischen Sprecher Andreas Sturm und Stefan Fulst-Blei waren anlässlich der Übergabe des „Bildungspolitischen Hausaufgabenhefts“ am 21. November 2025 zu Gast beim Landeselternbeirat. Moderatorin Julica Goldschmidt befragte die Runde zu ihren eigenen Erfahrungen und Eindrücken von gelingender Elternmitwirkung an Schule.</span></p>]]></description>
           <author>vorsitz@leb-bw.de (Sebastian Kölsch)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 13:59:28 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Fünf ausgezeichnete Elternbeiräte im Land</title>
           <link>https://leb-bw.de/infos-downloads/presse/1052-fuenf-ausgezeichnete-elternbeiraete-im-land?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Fünf ausgezeichnete Elternbeiräte im Land</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<ul class="h4">
<li>Preisverleihung im Rahmen des LEB-Jubiläums</li>
<li>Auszeichnung gehen nach Bad Saulgau, Esslingen, Korb, Leinfelden-Echterdingen und Sandhausen</li>
<li>109 Schulleitungen haben „ihre Eltern“ nominiert</li>
</ul>
<p>Stuttgart, 24. November 2025 – Elternengagement sichtbar machen: Das war das Ziel des vom Landeselternbeirat initiierten Wettbewerbs „Elternbeiräte im Land“ unter Schirmherrschaft von Kultusministerin Theresa Schopper, dessen Auszeichnungen vergangenen Freitag in Stuttgart verliehen wurden.&nbsp;</p>
<p>Aus 109 Nominierungen waren zehn Teams ins Finale gekommen und zur Jubiläumsfeier zu 60 Jahren Landeselternbeirat eingeladen worden, in deren Rahmen die Gewinnerinnen und Gewinner ausgezeichnet wurden. Die Jury aus Elternstiftung, Kultusministerium, Landeselternbeirat, Landesschulbeirat, Landesschülerbeirat und Schulstiftung hatte es sich nicht leicht gemacht. „Es war am Ende ein wahres Foto-Finish“, bestätigte Ministerialdirektor Daniel Hager-Mann, der als Vertreter der Jury die ersten Auszeichnungen vornahm.</p>
<p>In den beiden Kategorien „Einzelpersonen“ und „Teamwork“ wurden jeweils zwei Engagierte bzw. Teams ausgezeichnet, die Kategorie „Gesamt-Gremium“ verzeichnete einen Elternbeirat als Preisträger. „Es war uns wichtig, dem vielfältigen und wichtigen Engagement der Eltern an Schulen im ganzen Land eine Bühne zu geben“, erläuterte Sebastian Kölsch, Vorsitzender des Landeselternbeirats, die Rationale für die Auszeichnung. „Was wäre dafür besser geeignet als die Feierlichkeit zum 60-jährigen Bestehen der gesetzlich geregelten Elternmitwirkung...?“</p>
<p>Antje Henkel vom Störck-Gymnasium Bad Saulgau und Claus Allgeier von der Theodor-Heuss-Schule Sandhausen erhielten Auszeichnungen als herausragende Elternbeirats-Vorsitzende.&nbsp;</p>
<p>Für die Herderschule Esslingen ging ein Teamwork-Preis an Tugcan Gazitepe, Frank Haufler, Eva Paulik und Jennifer Scherr; Katharina Schneider und Silke Schuster von der Gemeinschaftsschule Korb erhielten die weitere Auszeichnung „Teamwork“. Als Gesamtgremium wurde der Elternbeirat der Schönbuchschule in Leinfelden-Echterdingen geehrt.</p>
<p>Der Wettbewerb startete im Juli. Ausschließlich Schulleitungen konnten bis Ende der Sommerferien Elternbeirats-Aktive für die Auszeichnung nominieren. „Ohne eine partizipative Atmosphäre durch die Schulleitung läuft Elternengagement ins Leere. Daher war uns die Verknüpfung aus nominierender Schulleitung und ausgezeichneten Eltern wichtig“, so der LEB-Vorsitzende. Die Jury hatte im Anschluss die schwierige Aufgabe, aus den Einreichungen die Preisträgerinnen und Preisträger auszuwählen. „Die Ausgezeichneten stehen stellvertretend für viele engagierte Eltern im Land, ohne die Schule nicht funktionieren würde“, macht Sebastian Kölsch klar. „Die Auszeichnung ist Symbol und möchte ins Bewusstsein rufen, dass Schule ohne Eltern nicht wirklich gut funktionieren kann.“</p>
<p>Als Anerkennung erhielten auch die weiteren Finalistinnen und Finalisten von der Christy-Brown Schule (Villingen-Schwenningen), der Grundschule Hoheneck (Ludwigsburg), der Walterichschule (Murrhardt), der Werkrealschule Urphar/Lindelbach (Wertheim) und vom Zabergäu-Gymnasium (Brackenheim) eine Urkunde.</p>
<hr />
<p>Fotos: Landeselternbeirat/Benjamin Stollenberg</p>
<p><a href="images/dokumente/presse/Foto%201%20Antje%20Henkel.jpg" target="_blank" title="Download High-Res"><img src="images/bilder/Aktuell/Jubilaeum/Foto_1_Antje_Henkel.jpeg" alt="Antje Henkel gewinnt id eAuszeichnung »Elternbeiräte im Land«" width="400" height="267" /></a></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Ministerialdirektor Daniel Hager-Mann (Jury), Preisträgerin Antje Henkel (Störck-Gymnasium Bad Saulgau), Manja Reinholdt (stv. LEB-Vorsitzende)&nbsp;</span></p>
<p><a href="images/dokumente/presse/Foto%202%20Claus%20Allgeier.jpg" target="_blank" title="Download High-Res"><img src="images/bilder/Aktuell/Jubilaeum/Foto_2_Claus_Allgeier.jpeg" alt="Claus Allgeier gewinnt die Auszeichnung »Elternbeiräte im Land«" width="400" height="267" /></a></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Ministerialdirektor Daniel Hager-Mann (Jury), Preisträger Claus Allgeier (Theodor-Heuss-Schule Sandhausen), Manja Reinholdt (stv. LEB-Vorsitzende)&nbsp;</span></p>
<p><a href="images/dokumente/presse/Foto%203%20Gemeinschaftsschule%20Korb.jpg" target="_blank" title="Download High-Res"><img src="images/bilder/Aktuell/Jubilaeum/Foto_3_Gemeinschaftsschule_Korb.jpeg" alt="Gemeinschaftsschule Korb gewinnt die Auszeichnung »Elternbeiräte im Land«" width="400" height="267" /></a></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Sabine Hagenmüller-Gehring (Vorsitzende Elternstiftung, Jury), Silke Schuster, Katharina Schneider (beide Gemeinschaftsschule Korb), Gebhard Mehrle (stv. LEB-Vorsitzender)</span></p>
<p><a href="images/dokumente/presse/Foto%204%20Herderschule.jpg" target="_blank" title="Download High-Res"><img src="images/bilder/Aktuell/Jubilaeum/Foto_4_Herderschule.jpeg" alt="Herderschule Esslingen gewinnt die Auszeichnung »Elternbeiräte im Land«" width="400" height="267" /></a></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Sabine Hagenmüller-Gehring (Vorsitzende Elternstiftung, Jury), Frank Haufler, Jennifer Scherr, Eva Paulik, Tugcan Gazitepe (alle Herderschule Esslingen), Gebhard Mehrle (stv. LEB-Vorsitzender)</span></p>
<p><a href="images/dokumente/presse/Foto%205%20Schonbuchschule.jpg" target="_blank" title="Download High-Res"><img src="images/bilder/Aktuell/Jubilaeum/Foto_5_Schönbuchschule.jpeg" alt="Schönbuchschule Leinfelden-Echterdingen gewinnt die Auszeichnung »Elternbeiräte im Land«" width="400" height="267" /></a></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Erika Macan (stv. LEB-Vorsitzende), Cigdem Örnek, Ines Arntz, Robert Paetsch (alle Schönbuchschule Leinfelden-Echterdingen), Joschua Meisel (Vorsitzender Landesschülerbeirat, Jury)</span></p>]]></media:description>
                      <guid isPermaLink="true">https://leb-bw.de/infos-downloads/presse/1052-fuenf-ausgezeichnete-elternbeiraete-im-land?format=html</guid>
           <description><![CDATA[<ul class="h4">
<li>Preisverleihung im Rahmen des LEB-Jubiläums</li>
<li>Auszeichnung gehen nach Bad Saulgau, Esslingen, Korb, Leinfelden-Echterdingen und Sandhausen</li>
<li>109 Schulleitungen haben „ihre Eltern“ nominiert</li>
</ul>
<p>Stuttgart, 24. November 2025 – Elternengagement sichtbar machen: Das war das Ziel des vom Landeselternbeirat initiierten Wettbewerbs „Elternbeiräte im Land“ unter Schirmherrschaft von Kultusministerin Theresa Schopper, dessen Auszeichnungen vergangenen Freitag in Stuttgart verliehen wurden.&nbsp;</p>
<p>Aus 109 Nominierungen waren zehn Teams ins Finale gekommen und zur Jubiläumsfeier zu 60 Jahren Landeselternbeirat eingeladen worden, in deren Rahmen die Gewinnerinnen und Gewinner ausgezeichnet wurden. Die Jury aus Elternstiftung, Kultusministerium, Landeselternbeirat, Landesschulbeirat, Landesschülerbeirat und Schulstiftung hatte es sich nicht leicht gemacht. „Es war am Ende ein wahres Foto-Finish“, bestätigte Ministerialdirektor Daniel Hager-Mann, der als Vertreter der Jury die ersten Auszeichnungen vornahm.</p>
<p>In den beiden Kategorien „Einzelpersonen“ und „Teamwork“ wurden jeweils zwei Engagierte bzw. Teams ausgezeichnet, die Kategorie „Gesamt-Gremium“ verzeichnete einen Elternbeirat als Preisträger. „Es war uns wichtig, dem vielfältigen und wichtigen Engagement der Eltern an Schulen im ganzen Land eine Bühne zu geben“, erläuterte Sebastian Kölsch, Vorsitzender des Landeselternbeirats, die Rationale für die Auszeichnung. „Was wäre dafür besser geeignet als die Feierlichkeit zum 60-jährigen Bestehen der gesetzlich geregelten Elternmitwirkung...?“</p>
<p>Antje Henkel vom Störck-Gymnasium Bad Saulgau und Claus Allgeier von der Theodor-Heuss-Schule Sandhausen erhielten Auszeichnungen als herausragende Elternbeirats-Vorsitzende.&nbsp;</p>
<p>Für die Herderschule Esslingen ging ein Teamwork-Preis an Tugcan Gazitepe, Frank Haufler, Eva Paulik und Jennifer Scherr; Katharina Schneider und Silke Schuster von der Gemeinschaftsschule Korb erhielten die weitere Auszeichnung „Teamwork“. Als Gesamtgremium wurde der Elternbeirat der Schönbuchschule in Leinfelden-Echterdingen geehrt.</p>
<p>Der Wettbewerb startete im Juli. Ausschließlich Schulleitungen konnten bis Ende der Sommerferien Elternbeirats-Aktive für die Auszeichnung nominieren. „Ohne eine partizipative Atmosphäre durch die Schulleitung läuft Elternengagement ins Leere. Daher war uns die Verknüpfung aus nominierender Schulleitung und ausgezeichneten Eltern wichtig“, so der LEB-Vorsitzende. Die Jury hatte im Anschluss die schwierige Aufgabe, aus den Einreichungen die Preisträgerinnen und Preisträger auszuwählen. „Die Ausgezeichneten stehen stellvertretend für viele engagierte Eltern im Land, ohne die Schule nicht funktionieren würde“, macht Sebastian Kölsch klar. „Die Auszeichnung ist Symbol und möchte ins Bewusstsein rufen, dass Schule ohne Eltern nicht wirklich gut funktionieren kann.“</p>
<p>Als Anerkennung erhielten auch die weiteren Finalistinnen und Finalisten von der Christy-Brown Schule (Villingen-Schwenningen), der Grundschule Hoheneck (Ludwigsburg), der Walterichschule (Murrhardt), der Werkrealschule Urphar/Lindelbach (Wertheim) und vom Zabergäu-Gymnasium (Brackenheim) eine Urkunde.</p>
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<p>Fotos: Landeselternbeirat/Benjamin Stollenberg</p>
<p><a href="images/dokumente/presse/Foto%201%20Antje%20Henkel.jpg" target="_blank" title="Download High-Res"><img src="images/bilder/Aktuell/Jubilaeum/Foto_1_Antje_Henkel.jpeg" alt="Antje Henkel gewinnt id eAuszeichnung »Elternbeiräte im Land«" width="400" height="267" /></a></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Ministerialdirektor Daniel Hager-Mann (Jury), Preisträgerin Antje Henkel (Störck-Gymnasium Bad Saulgau), Manja Reinholdt (stv. LEB-Vorsitzende)&nbsp;</span></p>
<p><a href="images/dokumente/presse/Foto%202%20Claus%20Allgeier.jpg" target="_blank" title="Download High-Res"><img src="images/bilder/Aktuell/Jubilaeum/Foto_2_Claus_Allgeier.jpeg" alt="Claus Allgeier gewinnt die Auszeichnung »Elternbeiräte im Land«" width="400" height="267" /></a></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Ministerialdirektor Daniel Hager-Mann (Jury), Preisträger Claus Allgeier (Theodor-Heuss-Schule Sandhausen), Manja Reinholdt (stv. LEB-Vorsitzende)&nbsp;</span></p>
<p><a href="images/dokumente/presse/Foto%203%20Gemeinschaftsschule%20Korb.jpg" target="_blank" title="Download High-Res"><img src="images/bilder/Aktuell/Jubilaeum/Foto_3_Gemeinschaftsschule_Korb.jpeg" alt="Gemeinschaftsschule Korb gewinnt die Auszeichnung »Elternbeiräte im Land«" width="400" height="267" /></a></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Sabine Hagenmüller-Gehring (Vorsitzende Elternstiftung, Jury), Silke Schuster, Katharina Schneider (beide Gemeinschaftsschule Korb), Gebhard Mehrle (stv. LEB-Vorsitzender)</span></p>
<p><a href="images/dokumente/presse/Foto%204%20Herderschule.jpg" target="_blank" title="Download High-Res"><img src="images/bilder/Aktuell/Jubilaeum/Foto_4_Herderschule.jpeg" alt="Herderschule Esslingen gewinnt die Auszeichnung »Elternbeiräte im Land«" width="400" height="267" /></a></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Sabine Hagenmüller-Gehring (Vorsitzende Elternstiftung, Jury), Frank Haufler, Jennifer Scherr, Eva Paulik, Tugcan Gazitepe (alle Herderschule Esslingen), Gebhard Mehrle (stv. LEB-Vorsitzender)</span></p>
<p><a href="images/dokumente/presse/Foto%205%20Schonbuchschule.jpg" target="_blank" title="Download High-Res"><img src="images/bilder/Aktuell/Jubilaeum/Foto_5_Schönbuchschule.jpeg" alt="Schönbuchschule Leinfelden-Echterdingen gewinnt die Auszeichnung »Elternbeiräte im Land«" width="400" height="267" /></a></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Erika Macan (stv. LEB-Vorsitzende), Cigdem Örnek, Ines Arntz, Robert Paetsch (alle Schönbuchschule Leinfelden-Echterdingen), Joschua Meisel (Vorsitzender Landesschülerbeirat, Jury)</span></p>]]></description>
           <author>vorsitz@leb-bw.de (Sebastian Kölsch)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 12:54:03 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Ab heute kann man für den  21. Landeselternbeirat kandidieren</title>
           <link>https://leb-bw.de/infos-downloads/presse/1050-ab-heute-kann-man-fuer-den-21-landeselternbeirat-kandidieren?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Ab heute kann man für den  21. Landeselternbeirat kandidieren</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p class="h3">Gelebte Erziehungspartnerschaft</p>
<ul class="h4">
<li>Der Landeselternbeirat wird Ende Februar neu gewählt</li>
<li>Neues Wahlverfahren für mehr Beteiligung</li>
<li>Kandidaturphase vom 17. November bis 31. Dezember</li>
<li>Wahlaufruf von Ministerin Schopper geht ab heute allen Eltern zu</li>
</ul>
<p>Stuttgart, 17. November 2025 – 60 Jahre nach seiner Gründung hat die Wahl zum Landeselternbeirat (LEB) eine Runderneuerung erfahren. Alle Wahlbausteine wurden digitalisiert und ermöglichen so eine breitere Beteiligung. Die erste Phase mit der Möglichkeit seine Kandidatur zu erklären, startet am heutigen Montag und läuft bis Ende Dezember.&nbsp;</p>
<p>Kultusministerin Theresa Schopper ruft in einem Video gemeinsam mit dem Vorsitzenden des 20. LEB zur Beteiligung an der Wahl auf. „Wer im Landeselternbeirat mitmacht, trägt aktiv zur Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus bei. Der Landeselternbeirat ist für uns ein wertvolles Beratungsgremium für den Blickwinkel und die Argumente der Eltern“, so Schopper.</p>
<p>„Die Digitalisierung der Wahl ist ein wichtiger Schritt, um die Partizipationsmöglichkeiten für Eltern zu erhöhen. Dies war ein erklärtes Ziel, das sich das Gremium im April 2023 gesetzt hat und wir sind froh, dass wir diese Reform nun auf den Weg gebracht haben“, so Sebastian Kölsch, aktueller LEB-Vorsitzender: „Viele Gremienwahlen sind in den letzten 15 Jahren und erst recht nach Corona digitalisiert worden. Da war es wichtig, dass auch der Landeselternbeirat folgt und sein Jahrzehnte altes Wahlprozedere anpasst.“</p>
<p>„Ich wünsche dem LEB eine gute Wahlbeteiligung und dass er viele Eltern für eine Mitarbeit gewinnen kann“, sagt Schopper. Gemeinsame Informationsschreiben von Kultusministerium und LEB sind heute an die Schulen verschickt worden, um die Eltern über die Möglichkeiten zur Kandidatur und die Elternbeiratsvorsitzenden über den Ablauf der Wahl zu informieren.&nbsp;</p>
<p>„Eltern, die sich einbringen wollen, sollte ihr Engagement so einfach wie möglich gemacht werden“, findet Kölsch. „Wenn Kandidierende und Wählende weniger Hürden zur Partizipation erfahren, ist das auch ein Stück gelebte Demokratie.“</p>
<p>Kandidieren können nahezu alle Eltern von Schulkindern im Land noch bis Ende Dezember. Die Wahl selbst findet Ende Februar 2026 statt, wahlberechtigt sind die Elternbeiratsvorsitzenden fast aller öffentlicher Schulen und sehr vieler Privatschulen. Alle Informationen rund um die Wahl, Antworten auf viele Fragen und eine umfangreiche Terminübersicht zu allen Teilaspekten der Wahl finden Interessierte auf der Website des Landeselternbeirats unter&nbsp;<a href="/wahl">leb-bw.de/wahl</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Informationen zur Kandidatur<br /></strong>Kandidieren können Eltern und Sorgeberechtigte, die ein Kind an einer allgemeinbildenden Schulart oder an einer Berufsschule, einem Berufskolleg, einem beruflichen Gymnasium oder einer Berufsfachschule (mit Ausnahme der einjährigen Berufsfachschule zum Erwerb der Fachhochschulreife) haben. Für Privatschulen gilt die Einschränkung, dass es sich um eine staatlich anerkannte Ersatzschule handeln muss.<br />Die Kandidatur kann vom&nbsp;<strong>17. November bis 31. Dezember 2025</strong>&nbsp;<a href="https://wahl.leb-bw.de" target="_blank" rel="noopener">online eingereicht</a> werden.</p>
<p><strong>Wahlvorbereitung<br /></strong>Ab Ende Januar sind alle gültigen Kandidaturen online in einem Kandidierendenverzeichnis einsehbar. Anfang Februar werden darüber hinaus in den unterschiedlichen Wahlausschüssen <a href="index.php?Itemid=3550">Möglichkeiten zum Austausch</a> zwischen Kandidierenden und Wählenden angeboten.<br />Allen Wahlberechtigten gehen ab Anfang Februar auch die Wahlunterlagen über ihre Schulen zu.</p>
<p><strong>Informationen zur Wahl<br /></strong>Wahlberechtigt sind alle Elternbeiratsvorsitzenden an allgemeinbildenden Schulen und berufsbildenden Schulen mit den Schularten Berufsschule, Berufskolleg, berufliches Gymnasium oder Berufsfachschule (mit Ausnahme der einjährigen Berufsfachschule zum Erwerb der Fachhochschulreife). Für Privatschulen gilt die Einschränkung, dass es sich um eine staatlich anerkannte Ersatzschule handeln muss und dass die Wahlberechtigten gemäß den Bestimmungen der Elternbeiratsverordnung gewählt werden mussten.<br />Die digitale Wahl erfolgt dann im Zeitraum&nbsp;<strong>24. Februar bis 2. März 2026</strong>.</p>
<p><strong>Amtszeit<br /></strong>Die Amtszeit der so gewählten Mitglieder des 21. Landeselternbeirats beginnt am&nbsp;<strong>1. April 2026</strong>&nbsp;und dauert&nbsp;drei Jahre.</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p class="h3">Gelebte Erziehungspartnerschaft</p>
<ul class="h4">
<li>Der Landeselternbeirat wird Ende Februar neu gewählt</li>
<li>Neues Wahlverfahren für mehr Beteiligung</li>
<li>Kandidaturphase vom 17. November bis 31. Dezember</li>
<li>Wahlaufruf von Ministerin Schopper geht ab heute allen Eltern zu</li>
</ul>
<p>Stuttgart, 17. November 2025 – 60 Jahre nach seiner Gründung hat die Wahl zum Landeselternbeirat (LEB) eine Runderneuerung erfahren. Alle Wahlbausteine wurden digitalisiert und ermöglichen so eine breitere Beteiligung. Die erste Phase mit der Möglichkeit seine Kandidatur zu erklären, startet am heutigen Montag und läuft bis Ende Dezember.&nbsp;</p>
<p>Kultusministerin Theresa Schopper ruft in einem Video gemeinsam mit dem Vorsitzenden des 20. LEB zur Beteiligung an der Wahl auf. „Wer im Landeselternbeirat mitmacht, trägt aktiv zur Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus bei. Der Landeselternbeirat ist für uns ein wertvolles Beratungsgremium für den Blickwinkel und die Argumente der Eltern“, so Schopper.</p>
<p>„Die Digitalisierung der Wahl ist ein wichtiger Schritt, um die Partizipationsmöglichkeiten für Eltern zu erhöhen. Dies war ein erklärtes Ziel, das sich das Gremium im April 2023 gesetzt hat und wir sind froh, dass wir diese Reform nun auf den Weg gebracht haben“, so Sebastian Kölsch, aktueller LEB-Vorsitzender: „Viele Gremienwahlen sind in den letzten 15 Jahren und erst recht nach Corona digitalisiert worden. Da war es wichtig, dass auch der Landeselternbeirat folgt und sein Jahrzehnte altes Wahlprozedere anpasst.“</p>
<p>„Ich wünsche dem LEB eine gute Wahlbeteiligung und dass er viele Eltern für eine Mitarbeit gewinnen kann“, sagt Schopper. Gemeinsame Informationsschreiben von Kultusministerium und LEB sind heute an die Schulen verschickt worden, um die Eltern über die Möglichkeiten zur Kandidatur und die Elternbeiratsvorsitzenden über den Ablauf der Wahl zu informieren.&nbsp;</p>
<p>„Eltern, die sich einbringen wollen, sollte ihr Engagement so einfach wie möglich gemacht werden“, findet Kölsch. „Wenn Kandidierende und Wählende weniger Hürden zur Partizipation erfahren, ist das auch ein Stück gelebte Demokratie.“</p>
<p>Kandidieren können nahezu alle Eltern von Schulkindern im Land noch bis Ende Dezember. Die Wahl selbst findet Ende Februar 2026 statt, wahlberechtigt sind die Elternbeiratsvorsitzenden fast aller öffentlicher Schulen und sehr vieler Privatschulen. Alle Informationen rund um die Wahl, Antworten auf viele Fragen und eine umfangreiche Terminübersicht zu allen Teilaspekten der Wahl finden Interessierte auf der Website des Landeselternbeirats unter&nbsp;<a href="/wahl">leb-bw.de/wahl</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Informationen zur Kandidatur<br /></strong>Kandidieren können Eltern und Sorgeberechtigte, die ein Kind an einer allgemeinbildenden Schulart oder an einer Berufsschule, einem Berufskolleg, einem beruflichen Gymnasium oder einer Berufsfachschule (mit Ausnahme der einjährigen Berufsfachschule zum Erwerb der Fachhochschulreife) haben. Für Privatschulen gilt die Einschränkung, dass es sich um eine staatlich anerkannte Ersatzschule handeln muss.<br />Die Kandidatur kann vom&nbsp;<strong>17. November bis 31. Dezember 2025</strong>&nbsp;<a href="https://wahl.leb-bw.de" target="_blank" rel="noopener">online eingereicht</a> werden.</p>
<p><strong>Wahlvorbereitung<br /></strong>Ab Ende Januar sind alle gültigen Kandidaturen online in einem Kandidierendenverzeichnis einsehbar. Anfang Februar werden darüber hinaus in den unterschiedlichen Wahlausschüssen <a href="index.php?Itemid=3550">Möglichkeiten zum Austausch</a> zwischen Kandidierenden und Wählenden angeboten.<br />Allen Wahlberechtigten gehen ab Anfang Februar auch die Wahlunterlagen über ihre Schulen zu.</p>
<p><strong>Informationen zur Wahl<br /></strong>Wahlberechtigt sind alle Elternbeiratsvorsitzenden an allgemeinbildenden Schulen und berufsbildenden Schulen mit den Schularten Berufsschule, Berufskolleg, berufliches Gymnasium oder Berufsfachschule (mit Ausnahme der einjährigen Berufsfachschule zum Erwerb der Fachhochschulreife). Für Privatschulen gilt die Einschränkung, dass es sich um eine staatlich anerkannte Ersatzschule handeln muss und dass die Wahlberechtigten gemäß den Bestimmungen der Elternbeiratsverordnung gewählt werden mussten.<br />Die digitale Wahl erfolgt dann im Zeitraum&nbsp;<strong>24. Februar bis 2. März 2026</strong>.</p>
<p><strong>Amtszeit<br /></strong>Die Amtszeit der so gewählten Mitglieder des 21. Landeselternbeirats beginnt am&nbsp;<strong>1. April 2026</strong>&nbsp;und dauert&nbsp;drei Jahre.</p>]]></description>
           <author>vorsitz@leb-bw.de (Sebastian Kölsch)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>So soll „Kompass 4“ besser funktionieren</title>
           <link>https://leb-bw.de/infos-downloads/presse/1046-so-soll-kompass-4-besser-funktionieren?format=html</link>
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           <media:title type="plain">So soll „Kompass 4“ besser funktionieren</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<h2 class="h5"><strong>Kaum etwas hat Grundschüler, Eltern und Lehrer vergangenes Jahr so aufgeregt wie der neue Leistungstest, der Teil der verbindlichen Grundschulempfehlung für das Gymnasium ist. Nun steht der zweite Durchgang an. Das Ministerium hat nachgesteuert. Ein Überblick.</strong></h2>
<p>Nächste Woche ist es soweit:&nbsp;Alle Viertklässler in Baden-Württemberg müssen den Leistungstest „Kompass 4“ schreiben.&nbsp;Am Mittwoch, 19. November, ist Deutsch dran. Am Donnerstag, 20. November, dann Mathematik.</p>
<p>[...]</p>
<p>Sebastian Kölsch, Vorsitzender des Landeselternbeirats (LEB)&nbsp;und bis zuletzt einer der härtesten Kritiker von „Kompass 4“ sagt: „Ich bin guter Dinge, dass das Ministerium aus den Fehlern des ersten Durchlaufs gelernt hat.“ Er rate Eltern zu Gelassenheit. Dass es ein objektives Element in der Grundschulempfehlung gebe, sei grundsätzlich gut. Die verbindliche Grundschulempfehlung für Gymnasien lehne der LEB weiter ab. Ein Kritikpunkt sei zudem ungelöst: Da es keine Pflicht-Curricula für die letzten beiden Schuljahre der Grundschule gebe, entschieden Lehrer selbst, wann sie welches Thema bearbeiten. „Es werden nie alle Kinder zum Testteitpunkt auf dem gleichen Stand sein.“</p>
<p>Südwest Presse vom 12. November 2025<br /><em>Den ganzen Artikel lesen Sie auf <a href="https://www.swp.de/baden-wuerttemberg/umstrittener-test-so-soll-kompass-4-besser-funktionieren-78429821.html" rel="noopener">swp.de</a> (Paywall).</em></p>]]></media:description>
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<p>Nächste Woche ist es soweit:&nbsp;Alle Viertklässler in Baden-Württemberg müssen den Leistungstest „Kompass 4“ schreiben.&nbsp;Am Mittwoch, 19. November, ist Deutsch dran. Am Donnerstag, 20. November, dann Mathematik.</p>
<p>[...]</p>
<p>Sebastian Kölsch, Vorsitzender des Landeselternbeirats (LEB)&nbsp;und bis zuletzt einer der härtesten Kritiker von „Kompass 4“ sagt: „Ich bin guter Dinge, dass das Ministerium aus den Fehlern des ersten Durchlaufs gelernt hat.“ Er rate Eltern zu Gelassenheit. Dass es ein objektives Element in der Grundschulempfehlung gebe, sei grundsätzlich gut. Die verbindliche Grundschulempfehlung für Gymnasien lehne der LEB weiter ab. Ein Kritikpunkt sei zudem ungelöst: Da es keine Pflicht-Curricula für die letzten beiden Schuljahre der Grundschule gebe, entschieden Lehrer selbst, wann sie welches Thema bearbeiten. „Es werden nie alle Kinder zum Testteitpunkt auf dem gleichen Stand sein.“</p>
<p>Südwest Presse vom 12. November 2025<br /><em>Den ganzen Artikel lesen Sie auf <a href="https://www.swp.de/baden-wuerttemberg/umstrittener-test-so-soll-kompass-4-besser-funktionieren-78429821.html" rel="noopener">swp.de</a> (Paywall).</em></p>]]></description>
           <author>vorsitz@leb-bw.de (Sebastian Kölsch)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 07:23:49 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Eltern mahnen „faires Verfahren“ an</title>
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           <media:title type="plain">Eltern mahnen „faires Verfahren“ an</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<h2 class="h5"><strong>Nach den Bedenken des Verwaltungsgerichtshofes gegen die neue Grundschulempfehlung pocht der Landeselternbeirat auf rasche Änderungen.</strong></h2>
<p>Nachdem der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg Zweifel an der Verfassungsgerechtigkeit des neuen Übergangsverfahrens von der vierten Klasse in die weiterführende Schule angemeldet hat, dringt der Landeselternbeirat (LEB) auf „ein faires, rechtssicheres Verfahren“.</p>
<p>[...]</p>
<p>Dass die Richter an der Rechtmäßigkeit des Verfahrens zweifeln, weil im Gesetz Bewertungsmaßstab für den Potenzialtest bisher fehlt, bestätigt Kölsch in der Sorge um die Glaubwürdigkeit des Verfahrens: „Die Bedenken des Gerichts zur Rechtmäßigkeit mehrerer Elemente zeigt nun, dass eine weniger überhastete Einführung sinnvoller gewesen wäre.“</p>
<p>[...]</p>
<p>Stuttgarter Zeitung vom 27. Oktober 2025<br /><em>Den ganzen Artikel lesen Sie auf <a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.debatte-um-kompass-4-eltern-fordern-korrektur-beim-uebergang-an-gymnasien.d420c4bc-983a-4f34-8045-920debcc8d42.html" rel="noopener">stuttgarter-zeitung.de</a> (Paywall).</em></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<h2 class="h5"><strong>Nach den Bedenken des Verwaltungsgerichtshofes gegen die neue Grundschulempfehlung pocht der Landeselternbeirat auf rasche Änderungen.</strong></h2>
<p>Nachdem der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg Zweifel an der Verfassungsgerechtigkeit des neuen Übergangsverfahrens von der vierten Klasse in die weiterführende Schule angemeldet hat, dringt der Landeselternbeirat (LEB) auf „ein faires, rechtssicheres Verfahren“.</p>
<p>[...]</p>
<p>Dass die Richter an der Rechtmäßigkeit des Verfahrens zweifeln, weil im Gesetz Bewertungsmaßstab für den Potenzialtest bisher fehlt, bestätigt Kölsch in der Sorge um die Glaubwürdigkeit des Verfahrens: „Die Bedenken des Gerichts zur Rechtmäßigkeit mehrerer Elemente zeigt nun, dass eine weniger überhastete Einführung sinnvoller gewesen wäre.“</p>
<p>[...]</p>
<p>Stuttgarter Zeitung vom 27. Oktober 2025<br /><em>Den ganzen Artikel lesen Sie auf <a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.debatte-um-kompass-4-eltern-fordern-korrektur-beim-uebergang-an-gymnasien.d420c4bc-983a-4f34-8045-920debcc8d42.html" rel="noopener">stuttgarter-zeitung.de</a> (Paywall).</em></p>]]></description>
           <author>vorsitz@leb-bw.de (Sebastian Kölsch)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Nach Urteil: Elternvertreter sind alarmiert</title>
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           <media:title type="plain">Nach Urteil: Elternvertreter sind alarmiert</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<h2 class="h5"><strong>Zwei Schüler aus dem Rems-Murr-Kreis wollten ohne Empfehlung aufs Gymnasium. Die Klage ist vor dem VGH gescheitert. Schulen und Elternvertreter haben den Fall genau verfolgt – mitunter verständnisvoll.</strong></h2>
<p>[...]</p>
<p class="p1">So sieht es auch der Landeselternbeirat. „Wir beraten Eltern dahingehend, dass unser Schulsystem sehr durchlässig ist. Es bietet verschiedene Wege, die Bildungskarriere zu durchlaufen. Weder muss es immer Abitur, noch immer Gymnasium sein. Die beste Schulart ist nicht die scheinbar nominell beste, sondern diejenige, die adäquat fördert und fordert, ohne gleich zu überfordern“, sagt Sebastian Kölsch, Vorsitzender des 20. Landeselternbeirats. Dennoch sei das VGH-Urteil insofern bemerkenswert, dass das Gericht zu mehreren Elementen des neuen Übergangsverfahrens „rechtliche“, teilweise „verfassungsrechtliche Bedenken“ habe.</p>
<p class="p1">[...] Insgesamt 96.000 Viertklässler hätten durch die „missratene Kompass-4-Testung“ keine Chance auf eine objektive Option gehabt. „Schlussendlich war es kein ‚2 aus 3’, sondern eine verbindliche Empfehlung. Insofern kann ich Klagen verstehen“, sagt Kölsch.</p>
<p>[...]</p>
<p>Stuttgarter Zeitung vom 25. Oktober 2025<br /><em>Den ganzen Artikel lesen Sie auf&nbsp;<a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.schulen-im-rems-murr-kreis-abi-um-jeden-preis-nach-scheitern-von-vgh-klage-sind-elternvertreter-alarmiert.5878b41d-4c5c-4f13-b88b-fd21eb3f0917.html" rel="noopener">stuttgarter-zeitung.de</a>&nbsp;(Paywall).</em></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<h2 class="h5"><strong>Zwei Schüler aus dem Rems-Murr-Kreis wollten ohne Empfehlung aufs Gymnasium. Die Klage ist vor dem VGH gescheitert. Schulen und Elternvertreter haben den Fall genau verfolgt – mitunter verständnisvoll.</strong></h2>
<p>[...]</p>
<p class="p1">So sieht es auch der Landeselternbeirat. „Wir beraten Eltern dahingehend, dass unser Schulsystem sehr durchlässig ist. Es bietet verschiedene Wege, die Bildungskarriere zu durchlaufen. Weder muss es immer Abitur, noch immer Gymnasium sein. Die beste Schulart ist nicht die scheinbar nominell beste, sondern diejenige, die adäquat fördert und fordert, ohne gleich zu überfordern“, sagt Sebastian Kölsch, Vorsitzender des 20. Landeselternbeirats. Dennoch sei das VGH-Urteil insofern bemerkenswert, dass das Gericht zu mehreren Elementen des neuen Übergangsverfahrens „rechtliche“, teilweise „verfassungsrechtliche Bedenken“ habe.</p>
<p class="p1">[...] Insgesamt 96.000 Viertklässler hätten durch die „missratene Kompass-4-Testung“ keine Chance auf eine objektive Option gehabt. „Schlussendlich war es kein ‚2 aus 3’, sondern eine verbindliche Empfehlung. Insofern kann ich Klagen verstehen“, sagt Kölsch.</p>
<p>[...]</p>
<p>Stuttgarter Zeitung vom 25. Oktober 2025<br /><em>Den ganzen Artikel lesen Sie auf&nbsp;<a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.schulen-im-rems-murr-kreis-abi-um-jeden-preis-nach-scheitern-von-vgh-klage-sind-elternvertreter-alarmiert.5878b41d-4c5c-4f13-b88b-fd21eb3f0917.html" rel="noopener">stuttgarter-zeitung.de</a>&nbsp;(Paywall).</em></p>]]></description>
           <author>vorsitz@leb-bw.de (Sebastian Kölsch)</author>
           <category>Presse</category>
           <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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